Die fluoreszierenden Fabelwesen in Ruby taucht ab erinnern nicht nur aufgrund ihrer Spielzeug-Statur an die lustigen Leuchtfiguren der 90er.
Tagarchive: Komödie
Amalia ist beruflich gut aufgestellt, Mutter einer kleinen Tochter, sowie Teilzeitmutter der Teenager-Tochter ihres Partners Karim aus voriger Ehe.
Monströse Mutter-Kind-Beziehungen, wie sie die introspektive Irrfahrt des Protagonisten in Beau Is Afraid bestimmen, prĂ€gten bereits das DebĂŒt Ari Asters.
Das AmĂŒsanteste an Cocaine Bear ist die Tatsache, dass 1985 tatsĂ€chlich jemand ĂŒber Tennessee kiloweise Koks abwarf, von denen sich ein SchwarzbĂ€r bediente.
Man muss Shazam! Fury of the Gods seines angesichts der bizarren PrĂ€misse ĂŒberraschend erfolgreichen Comic-Helden-Kinderfilms bis zur letzten Minute sehen.
Die Bizarrerie von Sick of Myself ist nicht der autoaggressive Aufmerksamkeitsdrang der Hauptfigur, sondern die scheinheilige Schaulust, die sie kritisiert.
AmĂŒsanter als die Witze in Ein Mann Namens Otto ist der Umstand, dass die Filmvorlage nie mehr war als eine nordische Variation amerikanischer Kino-Klischees.
Lange bevor nach dreiĂig Minuten der theatralische Titel Babylon erscheint, liefert der Prolog die perfekte Analogie: ein Elefant scheiĂt in die Kamera.
Alles an Jason Moores dritter Regiearbeit Shotgun Wedding fĂŒhlt sich so drittklassig an wie Josh Duhamel, der den abgesĂ€gten Armie Hammer ersetzt.
Der Santa-Slasher Violent Night des norwegischen Regisseurs lÀsst die Hoffnung auf satirischen Splatter-Spaà gar nicht erst aufkommen.
Im Italien der Renaissance: Bianca soll mit Giovanni verheiratet werden. Um ihre Angst zu ĂŒberwinden, wird sie in eine alte Familientradition eingeweiht.
Wer fĂŒrchtet, von den zahlreichen film- und theatergeschichtlichen Querverweisen in See How They Run ein paar zu verpassen, kann beruhigt sein