Unter dem bezeichnenden Ausdruck „Nindies“ kommen in diesem Jahr eine ausgewählte Menge an Indie-Titeln exklusiv auf der Wii U in Nintendos eShop. Eines der vielversprechenden Spiele ist mit Sicherheit Runbow der Entwickler 13 AM Games, welches mit seiner stylischen Präsentation sofort ins Auge springt.
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Fast genau zehn (!) Jahre sind seit dem Erscheinen von Shadow of the Colossus vergangen und kaum jemand hat es bisher gewagt, das zentrale Gameplay-Element des Titels (durchgehend) zu kopieren. Mit Prey for the Gods scheint nun jedoch ein Spiel in diese Richtung in Arbeit zu sein.
Das Kürzel DLC wird schon lange nicht mehr mit der Euphorie assoziiert, die das Konzept anfänglich begleitet hat. Die Idee, mit seinem Lieblingsspiel doch noch nicht fertig zu sein, wenn alles durchgespielt ist, hat ja auch durchaus seinen Reiz.
Isometrische Point & Click-Titel sind ja eine recht selten Erscheinung in der heutigen Spielbranche. Umso vielversprechender erscheint da die Existenz von Stasis, welches Spielprinzip und Ansicht mit Horror sowie dichter Atmosphäre verbindet.
Seit Februar 2013 auf Steam, nun auch auf Konsolen erhältlich (demnächst hierzulande)! Sarkasmus oder nicht, der wortwörtlich schräge Logik-Puzzler The Bridge feiert sein Debüt auf Heimkonsolen. Besser spät als nie, auf jeden Fall in diesem Fall.
Ein „Multi-Dimensionaler“ Plattformer der charmanten Art: Hübsche 2D-Pixel-Optik, eine Post-Apokalyptische Umgebung, ein zierlicher Roboter als Protagonist. Poncho sieht sehr vielversprechend aus.
Spinnen, grauslich. Virtuell zumindest als Gegenspieler ebenso furchteinflößend, darf man in Randy Smiths (Waking Mars) neu erschienene Indie-Action-Puzzler Spider: Rite of the Shrouded Moon mal als besagter agiler Achtfüßler seine Umwelt unsicher machen.
Ein Action-Adventure mit Metroidvania-Gamedesign und Pixel-Art-Stil? Immer her damit. Mit Joakim „Konjak“ Sandbergs The Iconoclasts wird der Spieler mit Schraubenschlüssel sowie modifizierbarer Stungun ausgestattet und in eine großen, mysteriösen Spielewelt losgelassen.
The Magic Circle möchte als paranoider Einblick in die verworrenen Landschaften der Spieleentwicklung zu einer provokativen Reise durch ein enstehendes Spiel einladen.
Die Revolution im Iran rund um den Sturz des damaligen Schahs und die Beendigung der Monarchie im Jahr 1979 als Vorlage für ein Action-Adventure? Klingt ungewöhnlich, der erste Trailer zu 1979 Revolution verspricht zudem noch eine interessante Präsentation.
Gefangen in einer unterirdischen Einrichtung versetzen die Entwickler von Guru Games den Spieler in ein Abenteuer, das sicherlich sehr stark an die Portal-Reihe erinnern wird.