Das beim Erleben einer interaktiven Erzählung mehr als eine Figur im Mittelpunkt stehen kann, hat Starbreeze Studios bereits eindrucksvoll mit Brothers: A Tale Of Two Sons demonstriert.
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Mit The Talos Principle VR kommt ein Spiel auf VR-Plattformen, das dort eigentlich gut hinpasst. Ein immersiver Myst-Ableger mit strukturierten Puzzle-Aufgaben, in denen man oftmals Gegenstände frei im Raum platziert scheint auf den ersten Blick gut für eine VR-Umsetzung geeignet zu sein.
Medusa’s Labyrinth ist ein klassischer Horror-Videotitel der versucht, den Spieler in ein düsteres Labyrinth aus Dunkelheit und Angst zu führen und mit beunruhigenden Stealth-Einlagen die Stimmung zu strecken.
Superhot: Das ist eine gehörige Prise Stil mit einer preisgekrönten Spielmechanik. Die Zeit steht still, wenn der Spieler sich nicht bewegt, wodurch eine Art rundenbasierter Shooter entsteht, bei dem die Actioneinlagen penibel geplant und ausgeführt werden.
Tilt Brush ist zwar de facto kein Spiel, sondern eher eine kreative Anwendung – doch heutzutage sind die Grenzen da sehr schwammig.
Das die Rick and Morty-Schöpfer große VR-Anhänger sein müssen, weiß jeder Fan spätestens seit dem Auftritt des virtuellen Lebenssimulators Roy, in dem Spieler sich darum kümmern, ein anständiges Leben im Teppichladen und eine Sozialversicherungsnummer zu führen.
Wer hat sich noch nie überlegt was in Videospielen alles möglich wäre, wenn Genre-Konventionen, die den Spiele-Releases durch launenhafte Gamer und weinerliche Kritiker aufgezwungen werden, nicht das Sagen hätten?
Im August 2012 blickten so manche Playstation-Besitzer recht neidisch auf Deadlight, einen Exklusivtitel der Konkurrenz, der mit seinem atmosphärischen, überaus beklemmenden Setting beeindrucken konnte. Nun ist Deadlight: Director’s Cut für die aktuelle Konsolengeneration erscheinen.
Das Noitu Love: Devolution von einem Ausnahmedesigner gemacht wurde ist schon länger bekannt, aber wer will schon diesen Arcade-Actiontitel mit der Maus spielen?