In ihrem lakonischen Regiedebüt verwirklicht Greta Gerwig endlich das kreative Potenzial, dem die Zusammenarbeiten mit anderen Drehbuchautoren und Regisseuren bei Werken wie Frances Ha und Mistress America im Wege stand.
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Die Burnout-Serie ist zurück. Zwar nur als Remaster in Form von Burnout Paradise Remastered, aber angesichts mangelnder ernsthafter Konkurrenz im Arcade-Racer-Genre dennoch gern gesehen.
Mit Star Trek: Bridge Crew liefert Ubisoft den ersten reinen VR-Titel, der mehr oder minder als Blockbuster konzipiert wurde.
Die Comicverfilmung Iron Man über den Playboy im Mech-Anzug stellte die erste eigenständige Filmproduktion von Marvel Entertainment dar und sollte ein Franchise aus der Taufe heben, das zehn Jahre danach seinem vorläufigen Höhepunkt entgegen steuert – das Marvel Cinematic Universe.
In Lola erzählt Rainer Werner Fassbinder eine Parabel über Moral und Sünde und was nötig ist um Seele und Verstand eines Menschen zu brechen.
Was einst ein Paradies war, gleicht nun einer Toteninsel. Über der idyllischen Landschaft liegt eine gespenstische Stille. Es scheint, als habe die Natur sich weggeschlichen und nur eine leblose Hülle zurückgelassen.
Mehr als eine Dekade nach Pan‘s Labyrinth kehrt Guillermo del Toro zurück in das kindliche Märchenreich, wo naiver Symbolismus und düstere Realität ineinander übergehen.
James Franco brilliert in The Disaster Artist als Tommy Wiseau und zeigt die Geschichte hinter seinem Kultfiasko The Room.
Erst letztes Jahr sind mit Sun und Moon die beiden voraussichtlich letzen Pokemon-Abenteuer auf dem 3DS erschienen. Aber bevor die Serie ganz auf Nintendos neue Konsole Switch übersiedelt, gibt es mit Ultra Sun und Ultra Moon noch einmal stark verbesserte Versionen der jüngsten Einträge.
Wenn die Rakede drei Jahre für ein Album braucht und dann DAS dabei rauskommt, dürfen sie sich gern öfters so viel Zeit lassen.
Ein sympathischer Protagonist, mit einer großen Leidenschaft, die ihm das Leben erschwert. Die Dokumentation Off the Rails ist gleichermaßen tragisch, wie skurril.
Mit ihrem dritten Album haben Trailerpark erneut bewiesen, dass es kaum eine Band gibt, die gleichzeitig so asozial, gesellschaftskritisch, inhaltslos und vielsagend sein kann.