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Cake
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Cake

Jennifer Anistons Kampf mit dem Schmerz zeigt anschaulich ein unterschätztes Problem. Cake schildert die Leidensgeschichte einer Frau, die von Schmerzmitteln abhängig ist und wie schwierig der Weg zur Heilung ist. Kein leichtes Thema, aber getragen von tollen Schauspielerleistungen.


Eine neue Freundin
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Eine neue Freundin

Früher hat man gerne mal gesagt Männer seien vom Mars und Frauen von der Venus. Heutzutage sieht man es differenzierter, aber trotz Conchita Wurst ist das Thema Gender noch lange nicht durchbesprochen. Das französische Drama Eine neue Freundin nimmt sich der Sache auf seine Art und Weise an.


Unter Blinden
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Unter Blinden

Andy Holzer ist nicht zu stoppen. Er ist ein Mann der Extreme. Er ist Bergsteiger, geht gerne wandern und ist Vortragsreisender. Und er ist blind. Eva Spreitzhofers Doku Unter Blinden wirft einen Blick auf diesen außergewöhnlichen Bergsteiger.


Every Thing Will Be Fine
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Every Thing Will Be Fine

„Alles ist gut“, verspricht Schriftsteller Tomas (James Franco) zu Beginn. Wenn Filmfiguren das sagen, kommt es meistens erst recht schlimm. So auch bei Wim Wenders. Seine Erzählung von seelischer Verwundung und langwierigem Heilungsprozess setzt nicht das erhoffte Glanzlicht im Berlinale Wettbewerb.


Fast & Furious 7
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Fast & Furious 7

Ein weiteres Mal gilt es in Fast & Furious 7 die Bösen zu besiegen und dabei eine Menge Autos zu schrotten … also zu fahren! Vin Diesel, Paul Walker und deren „Familie“ nehmen es diesmal mit Jason Statham auf.


Die süße Gier
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Die süße Gier

Wer die Wahrheit finden will tut gut daran sie aus vielen Positionen und verschiedenen Perspektiven zu umrunden – und so macht es auch Paolo Virzì in Die süße Gier (Originaltitel: Il capitale umano) nach der Romanvorlage von Stephen Amidon.


Superwelt
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Superwelt

Karl Markovics nimmt nach Atmen erneut am Regiestuhl platz und wendet sich mit Superwelt der kleinbürgerlichen Unzufriedenheit zu, mit göttlicher Einwirkung.


The Boy Next Door
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The Boy Next Door

Schon mal Sehnsucht nach einem schlechten US-Fernsehfilm der 1990er gehabt? The Boy Next Door weckt eine Reihe nostalgischer Gefühle, kombiniert sie mit ungewollt komischen Momenten und ist zugegebener Weise visuell recht aufregend.


Still Alice
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Still Alice

„Ich hätte lieber Krebs“, meint Alice zu ihrem Mann, als sie sich eingestehen muss, dass sich ihre Erinnerungen immer mehr in Luft auflösen. Still Alice ist ein Film über eine Krankheit die weder großartig erforscht noch heilbar ist: Alzheimer.


Kingsman: The Secret Service
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Kingsman: The Secret Service

Der klassische Agentenfilm à la James Bond ist immer noch so beliebt wie eh und je, also warum nicht mal das Genre bisschen Hops nehmen. Kingsman: The Secret Service versucht es, mal sehen ob es gelingt.


Chappie
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Chappie

Oft sind Roboter und Maschinen schon in Blockbustern mit künstlicher Intelligenz ausgestattet worden, selten mit positiven Folgen für ihre menschlichen Mitbürger, und doch versucht sich Neill Blomkamp in Chappie ebenfalls an dem Thema. Vielleicht läuft es in Südafrika ein mal etwas besser.


Focus
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Focus

Will Smith meldet sich in einer Gaunerkomödie zurück. In Focus plant er als Nicky einen diebischen Coup nach dem anderen und findet zudem ausreichend Zeit sich von seinem Trainee Jess den Kopf verdrehen zu lassen, während er sie in der Kunst des stehlens und blendens ausbildet.


Das ewige Leben
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Das ewige Leben

Jetzt ist schon wieder was passiert. Mit Das ewige Leben folgt schon die vierte Wolf Haas-Verfilmung unter Wolfgang Murnbergers Regie und mit Josef Hader als lakonischen Hobbydetektiv. Das Ergebnis überzeugt und knüpft gekonnt an die Erfolge der vorangegangenen Verfilmungen.


Heute bin ich Samba
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Heute bin ich Samba

Mit Heute bin ich Samba bringt das Erfolgsduo von Ziemlich beste Freunde Éric Toledano und Olivier Nakache den nächsten Hit ins Kino. Gesellschaftskritisch und humorvoll zeigen sie die Geschichte vom Flüchtling Samba und der Sozialarbeiterin Alice.


Selma
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Selma

Dr. Martin Luther King feiert in Selma sein Filmdebüt als Hauptprotagonist im ersten Big-Budget Film von Ava DuVernay über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung in den 60er Jahren. Emotional und eindrucksvoll inszeniert, bringt DuVernay die markantesten Schritte der Bewegung auf die Leinwand.