Seit einigen Jahren ist das Thema Spezialeffekte im Film eines, das immer wieder für Aufregung sorgt: Zu viel, zu belanglos, zu unwirklich. Nur selten darf man andächtig staunen.
Features
BeiträgeNummer 64 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen ist Joel Coen’s Fargo aus dem Jahr 1996 – ein Lückenbüßer für die Zeit bis zum Drehbeginn von The Big Lebowski.
Cate Blanchett und Rooney Mara brillieren als romantisches Paar im New York der 50er Jahre in Todd Haynes neuem Drama Carol. Mit diesen beiden Schauspielerinnen in den Hauptrollen auf jeden Fall sehenswert.
Ja, der Alltag ist tödlich, vor allem wenn man einem mit Kreditkarten bewaffneten Steven Segal oder dem Magazin-schwingenden Matt Damon gegenüber steht. Dieser feine Supercut zeigt, was man alles so zweckentfremden kann.
Seit Februar 2013 auf Steam, nun auch auf Konsolen erhältlich (demnächst hierzulande)! Sarkasmus oder nicht, der wortwörtlich schräge Logik-Puzzler The Bridge feiert sein Debüt auf Heimkonsolen. Besser spät als nie, auf jeden Fall in diesem Fall.
Als The Districts, eine frische Rockband aus Lititz, Pennsylvania, am 17. April im Wiener B72 ihren ersten Österreich-Gig hingelegt haben, waren sie für uns natürlich nichts Neues mehr. Wir haben die vier jungen Herren getroffen – und uns ehrlich gesagt hauptsächlich über Filme unterhalten haben.
Wenn man nicht schnell nachsehen würde, das Zombie Vikings aus dem Hause Zoink! Games stammt (Stick it to the Man), könnte man doch vermuten, das die Rayman-Macher ihr neues Werk vorstellen. Auch nicht die schlechteste Verwechslung, oder?
Man kann sie mögen oder angesichts ihrer Einfallslosigkeit belanglos finden, fest steht: Die Uncharted-Teile sind Videospiel-Blockbuster, unserer Meinung jedenfalls zu recht. Tolle Setpieces, die man als Gamer einfach erlebt haben sollte.
Nun war also das erste österreichische Festival an der Reihe: am letzten Tag spielten Gengahr ihr Set im Green Park – kurz zuvor haben wir die gelassenen jungen Herren noch getroffen, um über ihr Debutalbum, die jugendlichen Festivalbesuche und das grausige Bier am dritten Tag des Festivals gesprochen.
Vom Fan-Remake zum „richtigen“ Remake hin zum Reimagining: Final Fantasy VII beweist immer wieder, das er der beliebteste Teil der JRPG-Reihe ist. In diesem kurzen Gameplay-Teaser erscheint der Titel nun in glorioser 2D-Sidescroller-Pracht.
Ein „Multi-Dimensionaler“ Plattformer der charmanten Art: Hübsche 2D-Pixel-Optik, eine Post-Apokalyptische Umgebung, ein zierlicher Roboter als Protagonist. Poncho sieht sehr vielversprechend aus.
Ok, Skepsis ist angebracht: Vom Titel über den Inhalt hinweg lassen sich ja schnell mal Parallelen zu Zombieland und/oder Shawn of the Dead ziehen. Doch Scouts Guide to the Zombie Apocalypse macht dann doch mehr Spaß (zumindest im Trailer) als vermutet.
Nummer 63 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen ist laut Fritz Göttler ein „erotisch-metaphysischer Beverly-Hills-Hochglanz-Thriller um Schuld und Sühne“ – American Gigolo von Paul Schrader.
Horrofilme, die wirklich Angst und Schrecken verbreiten und sich nicht vornehmlich auf billige Schockmomente ausruhen, sind eher eine Rarität. Umso interessanter und vielversprechender ist dann ein Film wie The Witch, der dann tatsächlich Furchterregend wirkt.