Wie nutzen Regisseure verlangsamte Bewegungsabläufe im Film, welchen Zweck dienen Zeitlupen und wie wird der Zuseher damit an die beabsichtigte Wirkung herangeführt? Dieses überaus informative Video gibt gekonnt Aufschluss darüber.
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BeiträgeWie schon Tom Cruise in The Last Samurai vermag nur ein weißer Hollywood-Star wie Matt Damon Asiaten zum (mutmaßlichen) Sieg auf heimischen Boden zu verhelfen: Unnötig zu erwähnen, dass The Great Wall seit dem ersten Trailer für Aufregung sorgt.
Die Nummer 95, und somit ist der Countdown für die letzten fünf Filme angebrochen, aus dem Feature 100 DVDs in 100 Wochen ist Woody Allen’s Liebeserklärung an New York: Manhattan.
Warren Beatty übernimmt in Rules Don’t Apply nicht nur die Hauptrolle, sondern zeichnet auch für das Drehbuch und die Regie verantwortlich. Darüber hinaus erwähnenswert: Er mimt den Part des exzentrischen Unternehmers Howard Hughes.
Die pressplay-Redaktion war sich angesichts des Actionvehikels John Wick nicht wirklich darüber einig, ob der Film dem Hype gerecht wurde. Nun folgt der erste Trailer zum zweiten Kapitel.
Im März 2017 ist es also soweit: Die Live-Action-Verfilmung von Ghost In The Shell mit Scarlett Johansson wird auf das Kino-Publikum losgelassen.
Einen blöden Titel, aber sonst recht viel Neues und dazu auch Vielversprechendes darf man sich Ende Jänner 2017 von Resident Evil 7: Biohazard erwarten.
André Bazin meinte, Jean Renoir schuf mit Die große Illusion eine neue Erzählweise des Kinos. Die Nummer 94 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen aus dem Jahr 1937.
Passend zu allen den großen Epen des Jahres würde es wohl niemand wundern, wenn auch die Ritter der Kokosnuss ein „passendes“, monumentales Neuleben verpasst bekommt.
Michael Shannon lernt Rachel Weisz kennen – erneut. Der Clou von Complete Unknown ist nämlich die immer wieder neue Persönlichkeit von Weisz Figur.
Die Nummer 93 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen ist der japanische Film Rashomon von Regisseur Akira Kurosawa.
Kings of Leon stehen mit zwei neuen Songs bereit und leider schlafen einem dabei, was die Nummern an sich und die Videos dazu betrifft, leider etwas die Füße ein.
Nach dem neuen Musikvideo von This Amity und dem Trailer zum Theaterstück Baliami, werfen wir wieder einen Blick auf einen österreichischen Künstler. Diesmal auf den 19-jährigen Andreas Leitner, der sich auf Film- und Videospielmusik spezialisiert.
Einerseits der Vollständigkeit halber, andererseits weil die Durststrecke bis zur neuen Staffel von Game of Thrones noch so lange anhält und natürlich wegen der bevorstehenden Emmys: Die Spezialeffekte der Schlacht der Bastarde.
Ob man sie nun mag oder nicht, Ben Wheatley macht einfach unglaublich interessante Filme. Free Fire stellt da keine Ausnahme dar.