Ok, langsam aber sicher finden wir uns mit der Realität ab – das mit den Strokes wird wohl so schnell nichts mehr. Na dann nehmen wir halt Herrn Casablancas und The Voidz.
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BeiträgeNachdem wir bei einer exklusiven Listening-Session im Supersense im zweiten Wiener Bezirk teilnehmen und erste Klänge des neuen Albums vernehmen durften, haben wir uns mit Leo, Bassist und Pianist von Olympique, getroffen, um mit ihm über eine ins Rollen kommende Musikkarriere, lange Zugfahrten zwischen Salzburg und Wien und seine momentane Lieblingsmusik zu sprechen.
Ah, Al Pacino meldet sich aus der schauspielerischen Belanglosigkeit zurück – und zwar mit einer Barry Levinson (Wag the Dog, Rain Man) Verfilmung eines Philip Roth Romans.
Tote Menschen, die Jahre später wieder auferstehen; ein Staudamm, dessen Wasser langsam verschwindet; Tiere, die sich in den Tod stürzten – The Returned gehört wohl zu einer der abgründigsten Serien der letzten Jahre.
Welcher Ort wäre wohl besser für einen Psycho-Thriller geeignet als ein beengtes U-Boot, gefüllt mit einer zwielichtigen Besatzung auf der Suche nach Nazi-Gold? Das hat sich wohl auch Kevin Mcdonald gedacht und bringt Black Sea auf die Leinwand.
Kinostart ist zwar erst nächstes Jahr, aber die Vorfreude auf den neuen Avengers ist schon jetzt groß. Hier ein erster Einblick in den überraschend düsteren Avengers: Age of Ultron.
Ein Tag, der mit einem neuen Archive Video beginnt, ist ein guter Tag. Ein Tag der mit zwei neuen Archive Videos beginnt, ist ein noch besserer Tag. Ein Tag der mit drei neuen Archive Videos beginnt, ist jetzt schon der beste der Woche.
Michael und Peter Spieirg schicken in der Robert A. Heinlein Verfilmung Predestination Ethan Hawke auf Zeitreise. Als „Temporal Agent“ muss er Verbrechen nicht nur in Raum, sondern auch Zeit aufdecken. Klingt etwas nach Timecop, sieht aber nicht so aus.
Go Go Berlin waren im Rahmen des Waves Vienna Festivals in Wien. pressplay hat es ich natürlich nicht nehmen lassen, die Musiker in der österreichischen Hauptstadt zu interviewen.
Herbstzeit ist Viennale-Zeit – aber nicht nur. Tapfere Nordmänner, Himmlers Nachlass, charmante Stop-Motion-Kreaturen und die Problematik des Kaufrausches darf darüber hinaus auch auf der Kinoleinwand thematisiert werden. Die Kinostarts der Woche.
Kein Tag ohne Game of Thrones, diesmal mit kleiner Spoiler-Warnung, denn in dieser wunderbar animierten Zusammenfassung werden einige entscheidende Momente aus den bisherigen TV-Folgen gezeigt.
Regisseur Ron Howards (A Beautiful Mind, Apollo 13) Moby Dick mit Chris „Thor“ Hemsworth und spektakulären Actionsequenzen? Na klar, warum nicht.
Gut das der Film noch den Zusatz „Escobar“ im Titel trägt, sonst könnte man an Episches von Milton denken und in den ersten Sekunden des Trailers gleich abdrehen. So würde man aber Benicio Del Toro als kolumbianischen Drogenboss Pablo Escobar verpassen.
Regisseur Matthew Vaughn hat ja mit Kick Ass und X-Men: First Class bereits einige Erfahrung in Sachen Comicverfilmung gesammelt. Nun folgt Kingsman: The Secret Service, hier geht es mal wieder um eine geheime Organisation auf der Suche nach Nachwuchs.
Erst post mortem erlangen die meisten großen Errungenschaften ihre verdiente Aufmerksamkeit – und so ist es auch im Fall von Utopia, dessen viraler Nachruf im Netz die britische Serie (nach der wenig überraschenden Einstellung) in das mediale Rampenlicht rückt.