Mit Show Me a Hero hat HBO mal vermutlich wieder eine Hit-(Mini)-Serie am Start: Oscar Isaac gibt hier einen Bürgermeister, der im America der späten 1980er mit Themen wie Rassismus und Desegregation zu kämpfen hat.
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BeiträgeBald ist es so weit und der lange Weg von Katniss Everdeen kommt zum ersehnten Höhepunkt – und wer bei der Zweiteilung von The Hunger Games: Mockingjay Part 2 nur finanzielles Kalkül sieht, anstatt die aus der Geschichte heraus vollkommen notwendige Teilung, der, na ja, hat wohl keinen Sinn für Zynismus.
Ja, es war mehr als lächerlich: Bryce Dallas Howard flüchtet vor Jurassic World-Urzeit-Ungetümen in zweifelhaftem Schuhwerk – nämlich High Heels. Grund genug, das Ganze zu verarschen.
Nach Benicio Del Toro in Escobar: Paradise Lost bereits den berüchtigten Pablo Escobar verkörpert hat, schlüpft in der originären Netflix-Serie Narcos Wagner Moura (Elite Squad, Elysium) in die Rolle des skrupellosen Drogenbarons. Sieht auf jeden Fall spannend aus.
Die Muppets kommen wieder ins Fernsehen! Wäre ja auch unverständlich, das im neuen goldenen TV-Zeitalter die sympathische Bande nicht irgendwie, irgendwo wieder ihr extrem charmantes und unterhaltsames Unwesen treiben darf.
Ein neuer James Bond ist immer ein Spektakel und nicht nur Daniel Craig schlüpft erneut in die (seit seiner Darstellung wiederbelebte) Rolle des Superagenten, sondern auch Regisseur Sam Mendes.
Schon wieder Musik aus Oberösterreich. Dieses Bundesland hat im letzten Jahr schon einige große Musiktalente hervorgebracht, der nächste kommt ebenso aus Eferding.
Einmal die Stadt Stormwind aus (World of) Warcraft überfliegen, stilsicher gleich mittels Greif? Bittesehr. Macht via Mobilgerät übrigens mehr Sinn sich das Video anzusehen, Google Cardboard ist dann noch besser.
Ant-Man, der vielleicht kleinste Held des Marvel-Universums bekommt sein erstes großes Kinoabenteuer und die Stripper aus Magic Mike ziehen sich für die Fortsetzung aus. Die Kinostarts der Woche.
Ein Mann und sein Bart kämpfen gegen die Witterung. Leonardo DiCaprio darf den Trapper Hugh Glass in Alejandro G. Iñárritu (Birdman) mimen, der von seiner Expeditionsgruppe für tot erklärt und zum Sterben in der Einöde zurück gelassen wird.
Selektive Wahrnehmung, diesmal bei Stanley Kubricks meisterhaften Antikriegsfilm Full Metal Jacket: Mit etwas Geschick lässt sich sogar dieses Werk so ändern, das es als nettes und amüsantes Drama ohne Tiefgang erscheint.
Tina Fey und Amy Poehler bilden in Sisters, von Regisseur Jason Moore, der auch schon für Pitch Perfect verantwortlich war, erneut ein Komödiantisches Duo, die ins Elternhaus beordert werden um ihre Kinderzimmer auszuräumen, ehe die Eltern das Haus verkaufen.
Nach Silver Linings und American Hustle vertraut Jennifer Lawrence in der biographischen Komödie Joy wieder auf die Führung ihres scheinbaren Lieblingsregisseurs David O. Russell und spielt eine Frau, die ihren eigenen Weg geht. Ach ja, auch Robert De Niro und Bradley Cooper sind wieder mit von der Partie.
Es muss gleichzeitig traumhaft und höllisch sein, die Funktion von Star Wars-Regisseur J.J. Abrams zu inne zu haben: Kann man diese gewaltige Erwartungshaltung überhaupt erfüllen?
Kratos, der beständig grantige und blutrünstige God of War, ist zurück – zwar nur als Neuauflage (momentan halt), dafür allerdings schon seit dieser Woche im Handel und mit dem wohl besten Teil der doch recht umfangreichen Serie.