Zärtlich ist die Nacht war der letzte zu Lebzeiten veröffentlichte Roman von F. Scott Fitzgerald, den man vorwiegend durch Der große Gatsby kennt.
Alle Beiträge von: Marco Rauch
In Transit Visa erzählt Nicolas de Crécy von sich und seinem Cousin und wie sie mit einem schrottigen Citröen Visa einen Road Trip unternommen haben.
In Blue Spring erzählt Taiyo Matsumoto in sechs Kurzgeschichten über den Frühling in Tokyo und die gelangweilte Jugend, die alles tut um die Zeit totzuschlagen.
In der Graphic Novel Wie ein Hund verarbeitet Danijel Žeželj verschiedene Geschichten und Texte von Franz Kafka, allen voran Ein Hungerkünstler.
In David Lynch begreifen nähern sich Jonathan Ederer und Adrian Gmelch dem enigmatischen Filmemacher auf erfrischend originelle Weise.
Don’t Fear the Reaper ist der zweite Teil der Indian Lake-Trilogie von Stephen Graham Jones und setzt die Geschichte von Jennifer “Jade” Daniels fort.
In Die Grube erzählt Erik Kriek über schmerzhafte Verluste und neue Lebensabschnitte in Form einer psychologischen Horror Graphic-Novel.
In Das einfache Leben schildert Ernst Wiechert die Geschichte eines Mannes, der sich aus der Gesellschaft zurückzieht um so simpel wie möglich zu leben.
Mit Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaiju-Monster gelingt John Scalzi eine großartig unterhaltsame Sci-Fi Satire mit Tiefgang.
Vinyl ist eine überaus brutale, schräge Geschichte über einen Serienmörder, dem Freundschaft und Musik sehr viel bedeutet.
In Erschütterung erzählt Percival Everett eine schmerzhafte Geschichte über Liebe, Verlust, Trauer und noch viel mehr, vielleicht sogar zu viel.
Allmacht von Andreas Kiener ist die Fortsetzung seines märchenhaften Cyberpunks Unvermögen und erzählt nahtlos weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat.