Eine Geiselnahme, die sich letztendlich über mehr als ein Jahr zieht, und auf wahren Begebenheiten basiert, kann entweder besonders actionreich, oder eben dokumentarisch verfilmt werden.
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Filme über das Sterben, in denen es eigentlich ums Leben geht, gibt es schon einige. Auch Regisseur André Erkau hat sich nun diesem Thema angenommen, mit Das Leben ist nichts für Feiglinge.
Erfolg und Lebensträume können ganz unterschiedlich sein – auch wenn man sich sehr ähnlich ist.
Die Literaturverfilmung von Salman Rushdies Midnight’s Children, welches 1980 erschienen ist, handelt vom Schicksal zweier junger Männer, die bei der Geburt vertauscht wurden.
Alkohol, Drogen, Party und die Überschreitung der eigenen Grenzen – für viele der Inbegriff des Spring Break. Regisseur Harmony Korine liefert nun ein skurril überzogenes Partymovie mit Disneylieblingen Selena Gomez und Vanessa Hudgens.
Nun ist sie abgeschlossen! Mit Paradies: Hoffnung kommt der letzte Teil der Paradies-Trilogie von Ulrich Seidl in die Kinos. Während Liebe und Glaube ihre Schattenseiten zeigten, enthält der dritte Teil doch tatsächlich einen Funken Hoffnung.
Wenn man schneller erwachsen wird, wird man auch schneller älter. Die neue Midlife Crisis gibt es jetzt schon mit 40.
Der Lehrer Raimund Gregorius rettet auf einer Brücke in Bern einer jungen Portugiesin das Leben, nimmt sie mit in die Schulklasse und als sie einfach abhaut, läuft er ihr mit ihrem roten Mantel nach, findet sie jedoch nicht mehr.
Für die einen ist er ein Scharlatan, für die anderen ein Prophet und Genie: L. Ron Hubbard, der Gründer von Scientology. Das bescherte The Master, dem neuen Film von Paul Thomas Anderson schon im Vorfeld kritische Aufmerksamkeit.