Wer kann sich schon erinnern als der DSi vor einigen Jahren auf den Markt kam und mit mehr Rechenpower neue Spiele versprach, die grafisch weitaus aufwendiger sein sollten als herkömmliche DS-Spiele.
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Dieses mal geht es in The Weekend Watch List mit Denzel Washington und Ethan Hawke auf die Straßen von Los Angeles. In Antoine Fuquas Cop-Thriller Training Day aus dem Jahr 2001.
Noel Gallagher schreibt weiterhin ganz große Hymnen. Er hat uns – kurz und gut – ein Glanzstück vorgelegt.
Jetzt ist schon wieder was passiert. Mit Das ewige Leben folgt schon die vierte Wolf Haas-Verfilmung unter Wolfgang Murnbergers Regie und mit Josef Hader als lakonischen Hobbydetektiv. Das Ergebnis überzeugt und knüpft gekonnt an die Erfolge der vorangegangenen Verfilmungen.
Dr. Martin Luther King feiert in Selma sein Filmdebüt als Hauptprotagonist im ersten Big-Budget Film von Ava DuVernay über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung in den 60er Jahren. Emotional und eindrucksvoll inszeniert, bringt DuVernay die markantesten Schritte der Bewegung auf die Leinwand.
Mit den Worten „Lange war es still um die Band Archive“ kann man das neue Album Restriction nicht unbedingt begrüßen, ist es doch gerade ein mal 9 Monate her, dass die Briten das düstere Film-Musik-Projekt Axiom veröffentlicht haben.
Seit jeher ist Nintendo ja eigentlich ein Spielzeughersteller. Kein Zweig der Firma bringt dies besser zum Ausdruck als Nintendo EAD, das Entwicklerstudio hinter 3D Mario-Titeln wie etwa Super Mario Galaxy.
Ein ambivalentes Verhältnis zur Pokémon-Serie zu haben ist keine Schande. Kaum eine Serie aus dem Haus Nintendo ist so offensichtlich auf die Bedürfnisse einer jungen Zielgruppe mit geringer Aufmerksamkeitspanne ausgerichtet wie diese.
„The rain comes down like it always does, this time I got seeds on ground“. So schließt das nunmehr fünfte Album von TV on the Radio, dieser herausragenden Band aus Brooklyn, New York.
Manchmal kann man als eingesessener Videospiel-Fan noch so zynisch auf den Release eines Videospiels blicken, man wird trotzdem positiv überrascht.
Zwei Jahre Entwicklungsdauer, die Produktionskosten trotz Leak binnen zwei Tagen nach der Veröffentlichung wieder eingespielt: Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann. Die Rede ist von der Survival-Sim This War of Mine.
Die Bezeichnung Austropop ist ja eigentlich auch nur ein müßiger Versuch, Wanda genremäßig einzuordnen, auch wenn man schon zugeben muss, dass die Anleihen daran offensichtlich sind.
Ein Mann und seine Konzertgitarre: ein grandioses Ensemble. Charlie Cunningham zeigt auf seinem Debütalbum, dass man nicht viele Instrumente zu inspirierender, qualitativ hochwertiger Musik braucht.
Klar das Retro derzeit in ist: Nichts ist einfacher als die Ästhetik der 8-Bit Ära aus der Mottenkiste zu holen um den Entwicklungsaufwand niedrig zu halten – immerhin entstand der reduzierte Stil in einer Zeit, in der die Mitglieder von Entwicklerteams an einer Hand abzuzählen waren.