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Eigentlich kommt es einem Wunder gleich: Kaum jemand hätte gedacht, dass die kultige Zero Escape-Reihe doch noch in die dritte Runde geht.
Ein Alptraum: Fensterputzer sein in Mirror’s Edge Catalyst. In der Fortsetzung des kultigen Parkour-Titels von 2008 darf nämlich nun in der Stadt aus Glas gegen das System gekämpft werden.
The Strokes versuchen einen Neustart und veröffentlichen mit Future Present Past erstmals seit Comedown Maschine (2013) gemeinsame Songs.
Es gibt in der Spielebibliothek des 3DS ja mittlerweile zahlreiche Einträge, die ausgiebige Gameplay-Erlebnisse von der Konsole auf den kleinen 3D-Screen holen. Was man allerdings interessanterweise nicht so oft sieht: Casual Games, wie sie Millionenzahlen auf mobilen Devices ansetzen.
Eigentlich schient der Auftrag für den weitgereisten und erfahrenen Politexperten Pierre Peders (Steve Buscemi) relativ einfach gestrickt zu sein: Fahr zum blonden, langbeinigen und makellos schönen Schauspielerstarlett Katya (Sienna Miller) und liefere ein einfaches, unkompliziertes Interview ab. Was im Verlauf natürlich nicht so einfach und unkompliziert abläuft.
Regisseur Terry Gilliam hat es nicht leicht: trotz ambitionierter Versuche scheint ihm das Schaffen eines wahren Magnum opus einfach nicht zu gelingen. Das Kabinett des Doktor Parnassus dürfte daran nichts ändern.
„Feels right, cause it seems right“: Pennied Days, das zweite Album von Night Moves, ist verträumt, ironisch und wunderbar.
Mit The Bank Job überrascht Roger Donaldson mit einem ausgeklügelten Thriller, der auf wahren Begebenheiten beruht und Jason Statham in einer seiner besten Rollen zeigt.
Steven Soderbergh dürfte ein schwer beschäftigter Mann sein: Nach Che und The Girlfriend Experience wirft er auch gleich Der Informant! hinterher.
Korruption, Kalkül und Kriminalität gelten schon längst nicht mehr als mit dem Beruf des Regierungsbeamten unvereinbar, in welchem Ausmaß staatliche Geheimdienste in kriminelle Machenschaften verwickelt sind, ist trotzdem immer wieder erschütternd.
Von tropischen Inseln zur afrikanische Steppe bis hin ins Himalayan-Hochgebirge hat Ubisofts Far Cry-Serie schon einige Settings abgedeckt. Nun folgt mit Far Cry Primal ein Zeitsprung ins Mesolithikum, wo zu Abwechslung Mammutherden und Säbelzahntiger die größte Bedrohung darstellen.
Anders als es der Titel nahelegt, thematisiert Michael Moores neue Dokumentation nicht die aggressive Außenpolitik der USA, sondern deren sozialpolitische Krisenherde. Die Versprechen von Freiheit, Chancengleichheit und Glück sind längst ausgehöhlt: Worthülsen, die nur allzu oft dazu dienen Bürger- und Menschenrechtsverletzungen zu rechtfertigen.