Anlässlich des dritten Films I used to be darker von Regisseur Matt Porterfield, der bei der diesjährigen Viennale gezeigt wurde, hat sich pressplay mit dem jungen Regisseur zusammengesetzt und über Swimmingpools, Break-Ups und die unendlich vielen Viertel von Baltimore gesprochen.
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BeiträgeEin Wolf im Schafspelz ist Jordan Belfort ja nicht gerade. Das Leben des Aktienhändlers war ein Dauerrausch aus Sex, Drogen und Betrug. So zeichnet es zumindest Martin Scorsese in seinem neuesten Film, der die Geschichte des Wolf of Wall Street erzählt.
Es geht Schlag auf Schlag dahin: Zuerst die Golden Globes, dann die Nominierungen für die Razzies – und nun also werden auch gleich die potentiellen Academy Awards-Anwärter in den Äther geschossen.
Die Golden Globes wurden unlängst vergeben, nun stehen die Academy Awards vor der Türe. Passend dazu melden sich auch die Razzies erneut an, die die schlechtesten Aspekte des Kinojahres 2013 in den Mittelpunkt stellen.
Es gibt Geschichten, die fassungs- und sprachlos machen, die so genannten Geschichten, die das Leben schreibt. Kino à la Hollywood setzt dem mit Reiz und Rührung gerne eins drauf. Der Regisseur Steve McQueen war bisher nicht für diesen Stil bekannt.
Martin Scorsese schickt Leonardo DiCaprio in die Abgründe des Börsengeschäfts. Steve McQueen schickt Chiwetel Ejiofor in die Hölle der Sklaverei. Und Stefan Ruzowitzky blickt in die Abgründe der menschlichen Seele. Die Filmstarts der Woche.
Unsere beiden jährlichen Award-Features zum Kinojahr 2013 sind ja bereits erschienen, nun fehlt noch ein jeweiliger Rückblick unserer Filmredakteure, den wir euch hiermit präsentieren dürfen.
In seinem dritten Film I Used to Be Darker versucht Matt Porterfield behutsam das Gefühlsleben seiner vier ProtagonistInnen auszuloten und gibt dabei der (Live-)Musik zu viel Raum. Porterfield verlegt seinen dritten Spielfilm in das Umfeld einer gut situierte Kleinfamilie.
Ein Mann im Kampf gegen das Meer. Zwei Boxer im Kampf gegen sich selbst. Und eine Prinzessin im Kampf um die Wahre Liebe. Die Filmstarts der Woche.
Das Leben des Walter Mitty ändert sich schlagartig: der Tagträumer wird zum Abenteurer und begibt sich auf die Suche nach dem verschwundenen Foto. Was er auf der Reise findet, rettet ihm nicht nur seinen Job.
Der Hong-Kong Chinese Johnnie To inszeniert mit seinem neuesten Film Drug War einen packenden Actionkrimi über den Kampf der chinesischen Drogenfahnder gegen die Suchtmittelbosse…
Diesmal Passend zum Jahreswechsel: Unsere Filmkritik in zwei Sätzen zu Kathryn Bigelows Sci-Fi Thriller Strange Days aus dem Jahr 1995, dessen Handlung vor und während Silvester 1999 spielt.
Ein Tagträumer, der endlich erwacht. Dämonen, die abermals Schrecken verbreiten. Und Kinder, die schon wieder tanzen. Die Filmstarts der Woche.
Die Streetdance Kids bringen frischen Wind in die Kinos. Sie sind die junge Generation, aber nicht weniger talentiert als ihre älteren Vorgänger in den Streetdance-Reihen, die gegen den Abriss ihres Clubs kämpfen.
Zwischendurch tut einem alles weh, während man im Kinosaal sitzt und sich Juri Rechinskys Dokumentarfilm Sickfuckpeople anschaut.