Owen Wilson und Vince Vaughn versuchen ihr Glück bei Google. Denzel Washington und Mark Wahlberg kämpfen gegen ein Drogenkartell. Keinohrhasen und Zweiohrküken werden zu Freunden. Aber das ist nur ein Teil der kommenden Kinowoche.
Kino
BeiträgeNein, hier ist nicht die Rede von Michael Powells Peeping Tom, auch wenn er als Inbegriff dessen stehen könnte, was das Filmmuseum in seinem Horrorfilm-Programm „Carnival of Souls“ feiert: das Einfangen von Angst und Schrecken mit der Kamera.
Die Natur schlägt zurück und nimmt in ihrer Wehrhaftigkeit mitunter bizarre Formen an. Welche das sein können, zeigt Marvin Kren in Blutgletscher, in dem die Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung auf die Tierwelt der Alpenrepublik monströse Gestalt annehmen.
Die Knickerbocker-Bande ist groß geworden und kommt beim Schatzsuchen im Pfälzer Wald in üble Schwierigkeiten. So könnte man Lost Place lakonisch zusammenfassen. Thomas Brezinas Jugendbuchreihe erweist man damit allerdings keine Ehre.
Vin Diesel meldet sich als Riddick zurück. Brit-Superstar Steve Coogan spielt einen legendären Porno-Entrepreneur. Und Harrison Ford ist als Glatzkopf zu bestaunen. Das und noch mehr läuft diese Woche in den Kinos an.
Fünf bärtige Männer mit Cowboyhüten und Stiefeln singen acapella etwas schmalzig in ein gemeinsames Mikrofon. So beginnt das neue Drama The Broken Circle des belgischen Regie-Wunders Felix Van Groeningen.
Während heutige Komödien meist einen eher infantilen Humor bedienen, sind Filme mit Simon Pegg immer wieder ein Garant für intelligente Unterhaltung. So auch The World’s End, der ein wahrhaft apokalyptisches Gag- und Actionfeuerwerk entzündet.
„Seine Familie kann man sich nicht aussuchen“ – genau um dieses Thema hat Regisseur Holger Haase nun einen Film gedreht: Da geht noch was mit Florian David Fitz und Henry Hübchen in den Hauptrollen.
Rentner, die es noch einmal wissen wollen. Die wilden 20er, die wieder zurück kommen. Aliens, die sich der Kneipentour alter Freunde in den Weg stellen und was sonst noch diese Woche startet …
Möchte man Hollywood Glauben schenken, dann ist das Weiße Haus einer der unsichersten Arbeitsplätze der Welt. White House Down ist heuer schon der zweite Actionfilm, der als Kampfschauplatz den amerikanischen Präsidentensitz hat.
Die Kinostarts der kommenden Woche versprechen Drama, Liebe, Dokus und ein klein wenig Action. Abgesehen von einem Blockbuster ist diese Woche eher von kleinen, dafür umso sehenswerteren Filmen dominiert.
Junger Cop und älterer Cop müssen sich zusammenraufen, um gegen Verbrecher zu kämpfen. Ein bekanntes Konzept im Actionkino. Dass es sich bei den Gesetzeshütern jedoch um Verstorbene handelt, die verbrecherische Geister ins Jenseits befördern, ist neu.
Die Zeit für (romantische) Abenteuer mit übernatürlichen Wesen ist nicht vorbei. Fans halten sie am Leben und erfinden endlos Fortsetzungen. Eine von ihnen war Cassandra Clare, die mit ihren Chroniken der Unterwelt die Seiten wechselte.