Kino

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Trumbo
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Trumbo

Bryan Cranston tauscht das Drogenlabor gegen eine Schreibmaschine und spielt in Trumbo einen der berühmten „Hollywood Ten“, die zu Beginn des Kalten Krieges wegen ihrer politischen Einstellung auf der Blacklist der Hollywood Studios landen.


Spotlight
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Spotlight

Der Missbrauchsskandal, der die Öffentlichkeit erschüttert und das Bild von der katholischen Kirche nachhaltig beschädigt hat, nahm seinen Anfang in einer kleinen, im düsteren Souterrain gelegenen Nachrichtenredaktion in Boston. Das Ensembledrama Spotlight beleuchtet die Arbeit und das Engagement jener, die die Machenschaften der Kirche endlich in das Licht der Öffentlichkeit rückten.



Where to invade next
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Where to invade next

Anders als es der Titel nahelegt, thematisiert Michael Moores neue Dokumentation nicht die aggressive Außenpolitik der USA, sondern deren sozialpolitische Krisenherde. Die Versprechen von Freiheit, Chancengleichheit und Glück sind längst ausgehöhlt: Worthülsen, die nur allzu oft dazu dienen Bürger- und Menschenrechtsverletzungen zu rechtfertigen.


Brooklyn
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Brooklyn

Man kennt diese Dramen: jemand verlässt seine ländliche Heimat um in der Großstadt ein neues Leben anzufangen. Und dann ist alles einfach furchtbar. Zum Glück meidet Brooklyn diesen Weg und zeigt sich als überraschend originelles Drama.


The Forest
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The Forest

Es gibt Horrorfilme, die sind so grausam, so erschreckend, einfach so fürchterlich schlecht, dass man auch irgendwie Angst dabei empfindet. Siehe The Forest.


Deadpool
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Deadpool

Mit Deadpool wirft Marvel nicht bloß ein weiteres Superheldenepos in die Kinos, sondern auch eine Parodie auf das Genre selbst, angeführt von einem Protagonisten, der kein Superheld sein möchte und ständig die vierte Wand durchbricht, sich also der Künstlichkeit der eigenen Erzählung bewusst ist.


Suffragette
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Suffragette

Das Historiendrama Suffragette von Sarah Gavron erzählt die Geschichte der Gleichberechtigung und den damit verbundenen, noch immer anhaltenden Kampf auf angenehm unkonventionelle Weise. Eine wichtige Botschaft, die aber manchmal das Gesehene dominiert.


The Hateful Eight
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The Hateful Eight

Ein neuer Film von Quentin Tarantino ist irgendwie immer ein Ereignis für sich. Kaum ein gegenwärtiger Regisseur versteht sich so gut auf Selbst- und Filmvermarktung wie Tarantino. Nicht anders verhält es sich mit seinem neuesten Streich The Hateful Eight. Die Erwartungen sind geschürt, aber kann der Western sie auch halten?


Janis: Little Girl Blue
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Janis: Little Girl Blue

„Sie stand in Kontakt mit ihren Gefühlen.“, beschreibt ein ehemaliges Band-Mitglied Janis Joplin und die ungeheure Ausdruckskraft, die ihre Musik ausmacht. Regisseurin Amy Berg nimmt sich in ihrer Filmbiografie diese Authentizität zum Vorbild. Jede Szene transportiert so viel wie nur irgend möglich von der Protagonistin, die einen trotz der konventionellen Inszenierung packt.


Cemetery of Splendor
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Cemetery of Splendor

Schlafende Soldaten, die für vergangene Könige Kämpfen, Gottheiten, Gedankenleser und eine skurrile Lichttherapie – Cemetery of Splendor ist eine kühle Mischung aus sinnlosen Szenen und vergebenen Chancen, interessanter Thematik und nachwirkenden Momenten.


Joy
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Joy

Die Erfolgsgeschichte der Erfinderin des selbstauswringenden Wischmobs klingt jetzt auf den ersten Blick nicht wie etwas, das eine/n unter normalen Umständen ins Kino locken würde – nicht mal, wenn Hollywoods schauspielerische A-Liga winkt.


Francofonia
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Francofonia

Dreizehn Jahre nach dem hochgelobten Russian Ark lädt Alexander Sokurow den Zuschauer erneut zu einem cineastischen Rundgang in eines der kunstreichsten und berühmtesten Museen ein. Der Louvre ist in den meisten Szenen des Film-Essays jedoch fast ausgestorben.


Legend
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Legend

Tom Hardy ist durchaus in der Lage alleine mit seiner Performance einen Film zu tragen (siehe Bronson oder No Turning Back), wenn jedoch der Rest nicht mithalten kann, wird trotzdem kein großartiger Film daraus.