Schauspieler Tim Blake Nelson darf mit dem Drama Anesthesia sein Können als Regisseur und Drehbuchautor zeigen. Darin schildert er die Verkettung verschiedener Schicksale nach dem brutalen Mobbing an einem Philosophie-Professor.
Trailer
BeiträgeMit High-Rise nimmt sich Regisseur Ben Wheatley (A Field in England) einem der stärksten und beliebtesten Romane des britischen Schriftstellers J.G. Ballard an. Und er scheint die Stimmung der Vorlage perfekt einzufangen.
Ein Kriegs-Drama mit Star-Besetzung, das sich auf die moralischen, politischen und persönlichen Implikationen moderner Kriegsführung fokussiert. Trotzdem wirkt Eye in the Sky nicht so brisant und intensiv, wie einem es der Trailer (und vor allem die ganzen Text-Einblendungen, siehe Vergleich mit Kubricks Dr. Strangelove?) glauben machen wollen.
Zwar lieferte der feinen PS4-Leckerbissen Bloodborne vor kurzem erst wieder Nachschub mit dem feinen The Old Hunters-DLC, doch dessen geistiger Vorfahre, Dark Souls, sorgt mit seinem dritten (oder vierten, je nachdem) Ableger schon vorab für schwitzende Hände.
Nur eine Frage der Zeit: Ja, eine neue Telltale-Versoftung von The Walking Dead kommt und ja, Bad-Ass Michonne steht nun im Mittelpunkt. In den exzellenten Graphic Novels von Robert Kirkman ist die schlagfertige Dame ja auch eine komplexe und vielschichtige Figur – gut also, das sich das Spiel auch darauf bezieht.
Zuerst Planet der Affen, dann das Dschungelbuch und jetzt auch noch Tarzan. Auch bei The Legend of Tarzan zu beobachten: Stars wohin das Auge reicht, neben John Hurt, Samuel L. Jackson, Margot Robbie ist auch Christoph Waltz (Fitzcarraldo?) anzutreffen. Und Alexander Skarsgårds Sixpack.
Tim Schafer und sein umtriebiges Entwicklerstudio Double Fine Productions hat momentan einiges auf Lager: Neben den Remaster von Grim Fandango, Full Throttle und Day of the Tentacle kommt nun auch noch Psychonauts 2.
Es ist schwer, ein Gott zu sein (Originaltitel: Trudno byt bogom) wirkt wie eine schräge, schwer verdauliche Kombination aus eben Andrey Tarkovskiy und Stanley Kubrick. Ziemlich sicher nichts für schwache Gemüter, aber ein Film, den man so sicher nicht oft zu sehen bekommt.
Die Beastie Boys mit Sabotage im Trailer, Fast & Furious-Regisseur Justin Lin im Regiestuhl, eine neue Alienrasse als vermutlich ultimative Bedrohung und Actionszenen so weit das Auge reicht: Star Trek Beyond wird seinem Titel gerecht.
Nach einigem Hin und Her was Regie (ursprünglich Lynne Ramsay, jetzt Gavin O’Connor) und Besetzung (Michael Fassbender, Jude Law und Bradley Cooper) betrifft, scheint es so als würde Natalie Portmans Herzensprojekt Jane Got a Gun doch endlich seinen Weg ins Kino finden.
Während geniale Comicverfilmungen wie Dredd (bisher) vergeblich auf ein Sequel hoffen, dürfen die mutierten Teenager Schildkröten schon bald ihr nächstes Leinwandabenteuer bestehen.
Wer kann sich noch an die seinerzeit Genre-beherrschende Onimusha-Serie von Capcom erinnern? Aus kaum erklärbaren Gründen in den letzten Jahren wohl niemand, weil erst jetzt ein geistiger Nachfolger in Form von Koei Tecmos Nioh erscheinen wird.
Roland Emmerich hat mal wieder Lust bekommen, eine Zerstörungsorgie auf die Kinoleinwand zu projizieren. Zehn Jahre nach Independence Day darf also in Resurgence (=Wiederauferstehung) abermals eine Alien-Invasion abgewehrt werden, Jeff Goldblum und ein mit mächtigem Bart ausgestatteter Bill Pullman ist auch wieder dabei.
Regisseur Bryan Singer meldet sich mit X-Men: Apocalypse zurück und in Sachen Besetzung werden auch weiterhin Stars jeglichen Kalibers kredenzt. Plus: Professor X mal mit passender Haartracht.
Ganze 15 Jahre ist es her, das Ang Lees eindrucksvolles Martial-Arts-Drama Crouching Tiger, Hidden Dragon in den Lichtspielhäusern zu bestaunen war. Die nun folgende Fortsetzung Sword of Destiny darf kommenden Februar sowohl im (IMAX-)Kino als auch gleich via Netflix gesichtet werden.