Die spannendsten Geschichten sind die, bei denen auch am Schluss nicht wirklich feststeht, was eigentlich passiert ist. Das Mysteriöse scheint noch jeden Skeptiker in seinen Bann gezogen zu haben, irgendetwas ist es, das einen am Unkenntlichen, am Unnahbaren und Unerklärlichen immer wieder fasziniert.
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BeiträgeAuch wenn der Titel wohl etwas anderes vermuten lässt, so handelt es sich beim Kurzfilm Vension Eaters vermutlich weniger um einen blutrünstige Horrorstreifen, als vielmehr eine Mischung aus Vater-Sohn-Thriller und Psychotrip.
Runde sieben in 100 Filme in 100 Wochen – und dieses Mal bin ich mit einem ziemlich kuriosen und gewaltigen Film konfrontiert: Werner Herzog’s Fitzcarraldo mit Klaus Kinski in der Hauptrolle.
Der Erfolg von Mortal Kombat: Legacy hat gezeigt, das auch fürs Netz produzierte Fanserien ordentlich Zugkraft haben. Was ist demnach also naheliegender, als etwas ähnliches mit dem Street Fighter-Franchise zu starten?
Weil die Diskussion rund um das Wirken österreichischer Musiker und deren Achtbarkeit in heimischen Radiosendern ja momentan in aller Munde ist, lassen wir zu Abwechslung mal Bilder für sich sprechen.
Hercules zum Ersten und die Muppets zum Zweiten. Schönheiten und Biester zeigen sich auch auf der Leinwand. Die Filmstarts der Woche.
Oculus Rift, anyone? Begeisterung und Skepsis wechseln sich bei Unterhaltungen zum Virtual Reality-Headset ab, Videos von VR-3D-Spielemods häufen sich mittlerweile. Ein netter Neuzugang: Sonic the Hedgehog, für die komplett Wahnsinnigen unter den Gamern.
Was kommt dabei heraus, wenn Rambo, Snake Plissken, der Terminator, Blade und MacGyver aufeinandertreffen? Broforce bietet die Antwort: große Waffen, Adrenalin und eine Anzahl an Explosionen, die Michael Bay stolz machen würde.
Frechheit: Zuerst mit diesem netten Trailer wirklich Lust auf eine (hoffentlich) ordentliche Videospielversoftung von Mad Max machen, dann im Anschluss dezent die Verschiebung auf 2015 bekannt geben.
Wenn US-Magazine Filme als „bewegend“, „berührend“ oder „einzigartig“ betiteln, dann muss man das in der Regel nicht ernst nehmen. Wenn es sich dabei um Werke von Richard Linklater (Before Sunrise/Sunset/Midnight) handelt, sieht die Sache anders aus.
A Most Wanted Man stellt nicht nur eine Verfilmung eines Spionageromans aus der Feder von John le Carré dar, sondern lässt auch mit hochkarätiger Besetzung samt kompetenten Regisseur (Anton Corbjin) aufhorchen.
„Can you really love your neighbor as yourself and then punch him in the face“ und „A Documentary about Christianity and MMA fighting“? Willkommen in der absurden filmischen Realität von Fight Church. Und nein, das ist kein Fake.
Man mag über Regisseur Nicolas Winding Refn und den Inhalt seiner Filme denken was man will – rein vom technischen, in weiterem Sinne visuellen Standpunkt aus gesehen sind sie überaus stimmig.
Film Nummer sechs im 100 Filme in 100 Wochen-Feature katapultiert mich in das Jahr 1968 – mit Blake Edwards‘ Der Partyschreck.
Prügelspezialist Capcom hat mit seinem Street Fighter-Reboot im Jahr 2008 mal wieder einen Hit gelandet. Die Konsequenz daraus: Neuauflagen mit immer längeren Titeln, eh klar.