Friedrich Schiller stolpert in eine Menage-á-trois mit zwei adeligen Schwestern. Doch Schiller hin oder her, dieser Film thematisiert die Beziehung der Schwestern, die sich näher nicht stehen könnten.
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Ein Flughafenhotel in Paris als Ort, an dem sich zwei Leben zu etwas Neuem entwickeln wirkt auf den ersten Blick nicht als naheliegendste Wahl. Und dennoch ist genau dieser Ausgangspunkt perfekt für Bird People gewählt.
Eine positive Veränderung kann negative Folgen haben. Ein homosexuelles Paar kann endlich heiraten, doch aus diesem freudigen Ereignis erwachsen ungeahnte Schwierigkeiten. Love is Strange bemüht sich brisante Themen auf humorvolle Weise aufzubereiten.
Ein homosexueller Friseur fällt in eine Liebes- und Identitätskrise als er sich in eine Frau verliebt. Auch die Frau stellt sich zwangsläufig die Frage, ob es für sie Sinn macht, sich in einen homosexuellen Mann zu verlieben. Eine verstrickte Situation, die für angenehm gelungenen Humor sorgt.
Ein Richter auf der Anklagebank, der an Erinnerungslücken leidet und eine kaputte Vater-Sohn Beziehung prägen den Inhalt von Der Richter- Recht oder Ehre.
Das /slash Filmfestival war dieses Jahr gut bestückt mit französischsprachigen Produktionen – und mit Alleluia schickte der belgische Regisseur Fabrice du Welz (Calvaire) noch ein schlagkräftiges Drama ins Rennen.
Kill Bill Vol. 1 ist der erste Teil von Quentin Tarantinos Schwertkampf-Rachefantasie-Epos und Martial-Arts-Hommage.
Der Marathon des klassischen Horrorfilms geht weiter – mit Don’t Look Now wurde es mysteriös. Nicolas Roeg brachte mit diesem Werk einen atmosphärischen okkulten Thriller in die Kinos, der subtil vorgeht und über wiederholte Motive langsam seine Stimmung entwickelt.
Bevor das Remake mit Nicholas Cage aus The Wicker Man im Jahre 2006 eine schlechte Komödie machte stand das Original aus 1973 für soliden Mystery-Horror. Am 05.09. ehrte das Filmmuseum im Rahmen ihres Land of the Dead-Programms den Klassiker.
Die Stadt der Sünden ist wieder zurück und bringt mit A Dame To Kill For neue Vignetten aus dem Leben ihrer gefährlicheren Bewohner, die sich als Dreh- und Angelpunkt meist die im Titel erwähnten Damen teilen.
Mit Guardians of the Galaxy steht die nächste Comicverfilmung aus dem Hause Marvel an. Das Weltraumabenteuer basiert auf dem gleichnamigen Comic von Dan Abnett und Andy Lanning und stellt eine Mischung aus Witz und Düsternis dar.
Roat Not Taken ist voller düsterer Elemente: Jahr um Jahr werden die Kinder des Heimatdorfs in die Wälder geschickt um Beeren zu sammeln und gehen dabei, statt ihr Arbeitspensum gewissenhaft zu erfüllen, nutzloser Weise verloren.
Wer in Etrian Odyssey gerne den akribischen Kartographen gibt hat wenig Grund zu klagen, denn an Sequels mangelt es der Serie nicht. Nach drei DS-Ausgaben und einem 3DS Titel ist es für die Entwickler aber wohl an der Zeit sich wieder auf die Ursprünge zu entsinnen.