Nicht nur im Kino, sondern auch im TV sorgte Rainer Werner Fassbinder für Meisterwerke. Eines davon ist Acht Stunden sind kein Tag.
Filme
BeiträgeAuch Meister fallen manchmal so richtig auf die Schnauze. Ein Regie-Gigant, dessen Karriere von einer Menge „Hit-and-miss“ geprägt war, ist Wes Craven.
Es ist nicht nur die Zeit der großen Film-Franchises, Reboots und diverser Aufgüsse – nein, es ist auch die Zeit der Stephen-King-Neuverfilmungen.
Die an surrealistische Gemälde erinnernden Poster zu Christina Gallegos epischem Regiedebüt sind Vorboten eines seltenen Reichtums an ästhetischer und dramaturgischer Komplexität.
Was als kleines, unabhängig produziertes Boxer-Drama, geschrieben von einem unbekannten Schauspieler, der noch dazu auf die Hauptrolle bestand, angefangen hat, umfasst mittlerweile acht Filme.
Im Krieg sterben Leute. Solch verbrauchte Phrasen, doziert mit selbstgerechtem Paternalismus, sind der Zenit welthistorischer Erkenntnis in Raul de la Fuentes und Damian Nenows reduktivem Spielfilmdebüt.
Ein letzter Auftritt von Rocky Balboa und ein Gegner für Adonis Creed, mit dem ihn eine gemeinsame Vergangenheit verbindet.
Der diesmal besprochene Film ist sogar ein richtig großer Skandalfilm, der eine Menge Staub aufwirbelte und zahlreiche Epigonen nach sich zog. Doch wie viel von dem Skandal bleibt heute eigentlich noch übrig?
Wenigstens eines gelingt Neil Burgers uninspiriertem Remake einer Komödie: Die überflüssige Neuauflage illustriert unwillentlich, wie persistent ethnische Stereotypen und rassistische Klischees sind.
Rocky ist zurück, das Kämpfen überlässt der „Italienische Hengst“ jetzt aber einem Jüngeren. Creed – Rocky’s Legacy ist der erste Film der Rocky-Saga, der nicht aus Stallones Feder stammt.
Jacques Audiard bringt mit seinem entschleunigten Odyssee-Western den unglamourösen Alltag von zwei Auftragsmörder-Cowboys auf die Leinwand. Das Credo lautet: Erschießen oder erschossen werden.