So beginnt es also: Der erste Film der Anthology-Reihe der Star Wars-Saga, passend Rogue One: A Star Wars Story betitelt, wird Mitte Dezember Fans und Skeptiker beglücken.
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Manche Songs lassen Erinnerungen wach werden. Darunter What’s My Age Again von Blink 182.
Ja, natürlich ist Skepsis bei der Videospieladaption von Assassin’s Creed angebracht, trotz Michael Fassbender in der Hauptrolle. Aber Trailer Nummer zwei sieht hinsichtlich der Action einfach überaus „fähig“ und ziemlich spannend aus.
Liedfett veröffentlichen mit schlaflied einen weiteren Song aus ihrem aktuellen Album laufenlassen.
Perfekter Untertitel: „Das Böse ist zurück“. Gemeint ist dabei allerdings nicht das Ring-Horror-Franchise, sondern Brunnenmädchen Samara (bzw. Sadako).
Weyes Blood ist eine amerikanische Indie-Folkmusikerin, die mit Generation Why eine schwerfällige Nummer veröffentlicht Lana Del Rey lässt grüßen.
Tom Ford nimmt sich der Verfilmung des Romans „Tony & Susan“ von Austin Wright an. Das Cast kann sich auf alle Fälle schon mal sehen lassen.
Jetzt ist es also soweit, der japanische Videospielgigant enthüllt den zuvor als DX bekannten Neuzugang dieser Konsolengeneration namens Nintendo Switch.
Auch wenn die Musik von Johnny Cash doch etwas stark aufgesetzt wirkt, kann man zum Trailer von Logan doch eines sagen: Wow.
Die Guardians of the Galaxy sind zurück – obviously. Nach dem ersten Teaser in Plakatform folgt nun ein kleiner Sneak Peek auf den kommenden Marvel-Blockbuster. Do you need a hug?
Enter Shikari veröffentlichen mit Hoodwinker das erste Video aus dem Livealbum, das Anfang November erscheinen wird.
In Arrival versucht sich Sicario-Regisseur Denis Villeneuve in einem Science-Fiction-Film, der in einen Wissenschaftsthriller mündet.
The Last Shadow Puppets covern Leonard Cohen Klassiker und veröffentlichen dazu eine EP.
Denzel Washington führt bei dem Drama Fences die Regie und inszeniert sich selbst am Besten, zumindest wenn man vom Trailer auf den restlichen Film schließt.
Werner Herzog verschlägt es wieder in die Wüste, nachdem sein letztes Werk dort ja etwas verunglückt ist. Aber Salt and Fire wirkt dann doch wieder etwas mehr nach einem Stoff von Herzogs Geschmack.