Ein Film von 1933 in modernem Technologie-Gewand, Suspense-Momente a la Hitchcock und eine Hauptdarstellerin, die sehr oft Dinge anstarrt. Der Unsichtbare (1933) erhält ein weiteres Remake. Juhu?
Neonlicht, pulsierender Sound und mystische Clips bestimmen den elliptischen Verlauf eines Spielfilmdebüts, so überfrachtet von Symbolen, dass die spröde Handlung unter deren Gewicht zusammenbricht.
Dass der japanische Entwickler FuRyu mit Legend of Legacy einen kurzweiligen JRPG-Geheimtipp geliefert hat ist kaum bekannt. Was normalerweise das gesicherte Aus für ein Studio bedeutet, hat aber in diesem Fall niemanden daran gehindert, die Idee weiterzuspinnen und damit kam mit The Alliance Alive ein spiritueller Nachfolger heraus.
Der offiziell erste Film von Studio Ghibli ist ein runder Abenteuerfilm, der alles zu bieten hat, was man sich vom Genre wünscht.
Manche Dinge kann man einfach nicht ungesehen machen – und der heute hier besprochene Film ist so ein Exemplar. Vollgepackt mit WTF-Momenten. Willkommen zu The Bad Batch …