Kaum eine andere Band (mal abseits der Redaktionslieblinge The Strokes) schafft es, so nonchalant geniale Alben zu fabrizieren. Mit dem neuen, vierten Album der Kills, „Blood Pressures“, meldet sich das kongeniale Duo Mosshart und Hince zurück.
Ein Liebesdrama im Zirkus hat es schon lange nicht mehr gegeben. „Wasser für die Elefanten“ liefert nun einige Gründe warum das so ist.
Die steirische Eiche ist (vermutlich) zurück im Filmbusiness, was allerseits mit gedämpften Wohlwollen aufgenommen wurde. Man darf sich also auf weitere schauspielerische Meisterleistungen wie im Sleeper-Hit Commando freuen, hoffentlich.
Außerirdische greifen die Erde an und eine Gruppe tapferer, heroischer US Marines stellt sich ihnen in den Weg. Der Stoff für großes Blockbusterkino. Und der Nährboden zahlreicher Klischees.
Passend zum DVD-Start von Machete: Regisseur Robert Rodriguez zeigt und kommentiert auf eindrucksvolle Weise, wie er mit kaum vorhandenen Budget eindruckvolle Dinge fabriziert (in diesem Fall sein Regiedebüt, El Mariachi).