Irgendwie ist der traditionsbewusste Entwickler Nintendo in letzter Zeit untypischer Weise von der Abenteuerlust beherrscht: Da gibt es kaum noch einen Release, bei dem nicht irgendeine gewagte Idee ausprobiert wird. Auch Splatoon ist da keine Ausnahme.
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BeiträgeWas tut man, wenn ein humanoider Hase in der Zeit zurückreist und berichtet, dass die Welt demnächst in einer „100% dreadful catastrophe“ endet, falls er nicht zum Bürgermeister der Stadt Vodkaville gewählt wird?
1996 drängt Nintendo endlich mit dem Nintendo 64 auf den Markt. Darüber hinaus sind Spiele-Highlights mittlerweile breit gefächert.
Man kann sagen was man will, selbst für einen Publisher wie Nintendo ist der Release einer neuen IP kein Kinderspiel. Oder hat jemand im Vorjahr The Wonderful 101 gespielt? Eben.
Es ist wieder soweit: Ein weiteres Survival-Game ist am Markt, klassisch unfertig und in „Early Access“. Reign of Kings vom Entwicklerteam Codehatch versetzt seine Spieler zur Abwechslung in das frühe Mittelalter.
Shadow of Colossus ist bis heute einer der wichtigsten Titel, der jemals das Laufwerk einer Konsole zierte – doch eine Fortsetzung des Blockbuster lässt nun beinahe schon ein Jahrzehnt auf sich warten.
Eigentlich war ja Inti Creates primär Capcoms Studio für Alles, wo das Label „Mega Man“ drauf steht. Doch der Stern der Videospiel-Ikone steht schlecht und Capcom hat kein Interesse mehr, den Spieler von heute mit Action-lastigem Nachschub zu versorgen.
Mit einem Jahr Verzögerung trifft der zweite Akt von Broken Age ein und versucht eines der meist diskutierten Kapitel der jüngeren Videospielgeschichte abzuschließen. Das Spiel, dass den Kickstarter-Hype in der Branche eingeläutet hat, findet nun ein wohlverdientes Finale.
Kirby: Canvas Curse ist ein Titel, der unter Kritikern bis heute als einer der Gelungensten auf dem DS gilt – Ein Spiel, dass darauf ausgelegt war, auch den letzten Skeptiker von den Vorzügen eines Touchscreens zu überzeugen.
Einfach ausgedrückt ist Helldivers ein Top-down-Shooter wie viele andere: Ein Control-Stick bewegt die Figur, ein zweiter dient zum zielen. Und doch liegt der Teufel im Detail, denn der Titel schafft es gegen jeden allgemeinen Trend, die Kontrolle in den Händen der Spieler zu belassen – mit unterhaltsamen Folgen.
Während die neue Konsolengeneration noch Schwierigkeiten hat wirklich in die Gänge zu kommen, macht Nintendo das, was es immer macht: Sein ganz eigenes Ding. Wie sieht es also derzeit für den japanischen Publisher aus?