George Miller war mit der Geschichte von “Mad” Max Rockatansky noch nicht fertig. Deshalb folgte nur zwei Jahre später mit Mad Max II – Der Vollstrecker die Fortsetzung, die diesmal actionreicher, aber nicht minder großartig ausfiel.
Filme
Beiträge1979 rechnete niemand mit dem Erfolg von Mad Max. Einem kleinen Independent-Film, wie er im Buche steht. Mittlerweile ist er zu einer filmischen Ikone gereift, einer beinahe mythologischen Filmfigur.
Melissa McCarthy ist witzig. Sogar wenn sie als vom Sekretärinnen-Sessel beförderte CIA-Agentin beim ersten Undercover-Einsatz einem Schurken unabsichtlich einen Splatter-Film-Tod verpasst und dann sozusagen als Sahnehäubchen seine Leiche besudelt, macht sie das irgendwie sympathisch.
Melissa McCarthy rettet Jude Law und Jason Statham. Helen Mirren und Ryan Reynolds kämpfen um Klimts „Goldene Adele“. Und ein Dokumentarfilm stellt die Frage wie 10 Milliarden Menschen satt werden können. Die Kinostarts der Woche.
“Ich möchte die Leben der Menschen berühren, mit dem was ich mache!” Diese Quote aus Kiss the Cook war wohl auch das Motto, als sich Jon Favreau nach dem Iron Man-Duett nun mit diesem Indiefilm wieder zurück an seine Wurzeln besann.
Das /slash einhalb ist nun schon lange lange vorbei, der Staub hat sich gelegt und man kann einen klaren Blick auf das Gesehene werfen – wie zum Beispiel auf Ryan Goslings Regiedebüt Lost River.
Ryan Gosling gibt sein Regiedebüt. Dwayne Johnson kämpft gegen eine Naturgewalt. Und Jörg Haider bekommt eine neue Dokumentation. Die Kinostarts der Woche.
Etwas ausgefallener für das /slash-Festival war das Martial-Arts Actionspektakel The Dead Lands, einmal nicht im asiatischen Raum angesiedelt, sondern unter Maori-Eingeborenen Neuseelands. Klingt interessant – ist es auch.
Ein Serienmörder treibt im tiefsten Süden Spaniens der 1980er Jahre sein Unwesen. Madrid schickt ein Ermittler-Duo – Marshland (Originaltitel: La isla mínima) folgt ihren Nachforschungen.
Der viel zu früh verstorbene Tony Scott meinte einst über den Unterschied zwischen seinem Bruder und ihm: “Ridley makes films for posterity. My films are more Rock´n´Roll“. Nun in The Weekend Watch List sein bester Film: Crimson Tide.
Das lettische Horrorkino ist eigentlich kaum international präsent – das /slash einhalb hat dies mit der Vorführung von The Man in the Orange Jacket zu ändern versucht – leider nur mit mäßigem Erfolg.
Regisseur Michael Winterbottom wagt sich an einen höchst brisanten Stoff für Die Augen des Engels. Ausgangspunkt seiner Inszenierung ist einer der medienwirksamsten Mordfälle der jüngsten Vergangenheit. Der Fall der Amanda Knox als den „Engel mit den Einsaugen“ populär machte.
In einer Welt in der alles möglich sein sollte, begegnen Britt Robertson erstaunlich viele Hindernisse. Erst eine geheimnisvolle Anstecknadel zeigen ihr und George Clooney eine Welt, in der tatsächlich keine Grenzen gesetzt sind. Regisseur Brad Bird entführt sie in A World Beyond in eine fantastische Zukunft.
George Clooney reist durch Raum und Zeit nach Tomorrowland. Ein Kurzfilm von Matthew Porterfield. Und eine Mörderjagd mit Daniel Brühl und Kate Beckinsale. Die Kinostarts der Woche.
The Man from Earth stellt die Frage, wie man reagieren würde, wenn einer der engsten Freunde plötzlich behauptet ein 14.000 Jahre alter Höhlenmensch zu sein? Welche Fragen würde man jemanden stellen, der behauptet einen Großteil der Menschheitsgeschichte miterlebt zu haben?