Wie setzt man einen bahnbrechenden Sci-Fi Film wie Blade Runner fort? Einen Film, der zu den Meilensteinen des Genres gehört? Denis Villeneuve versucht sich nun mit Blade Runner 2049 einer würdigen Fortsetzung.
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BeiträgeWillkommen zurück in den Untiefen der 80er Jahre. Gerade erst beim letzten Mal hat uns Patrick Swayze gezeigt, wo der Hammer hängt. Diesmal ist es Fred Ward.
Sperrt eure Kinder weg, die Mörderpuppe ist zurück! Don Mancini kehrt zum siebten Mal zu seiner Schöpfung Chucky zurück. Bei den ersten vier Teilen der erfolgreichen Child’s Play-Franchise schrieb er die Drehbücher. Seit der fünften Ausgabe, Seed of Chucky, hat er sogar am Regiestuhl Platz genommen.
In Wilde Maus spielt Josef Hader einmal mehr Josef Hader, nur dass er sich diesmal nicht nur selbst spielt, sondern sich auch noch gleich schreibt und zum ersten Mal inszeniert.
„Er hatte seine guten Momente“, sagt eines der Geschwister der erwachsenen Hauptfigur (Brie Larson), deren Kindheitserinnerungen die auf zwei Zeitebenen angelegte Handlung bestimmen, über ihren Alkoholiker-Vater Rex (Woody Harrelson).
Am 21.9. startet das diesjährige /slash Filmfestival mit einem ganz großen Remake – Stephen King’s It – und mit John Waters ist auch gleich ein hochkarätiger Kultfilmemacher am Festival anzutreffen.
Die 80er Jahre, das waren die Jahre, in denen Männer wieder zu echten Kerlen wurden. Es war die Zeit von Stallone, Schwarzenegger, Hasselhoff und Norris. Und dann gab es auch noch ihn: Patrick Swayze.
Gore Verbinski macht mit A Cure for Wellness fast alles richtig und schrammt nur knapp an einem Meisterwerk vorbei. Er liefert auf jeden Fall eine der besten und effektivsten Mischungen aus Fantasy und Horror seit langem ab.
In Killer’s Bodyguard darf Ryan Reynolds den Leibwächter von Samuel L. Jackson geben um einen noch böseren Gary Oldman vor Gericht zu bringen. So weit, so gut.
Liebe Tonnen-Community, nach einem guten Dutzend Filmen voller Düsternis und Schwere bin ich besonders Stolz zum ersten Mal eine Komödie in dieser Rubrik zu besprechen.
Den Briten Ben Wheatley kann man nach A Field in England und High-Rise wohl zu den interessantesten Filmemachern der Gegenwart zählen. Interessant ist Free Fire durchaus, aber reicht es auch zu mehr?
Wenn ein Kult-Manga, der schon zwei nicht minder kultige Animes nach sich gezogen hat, eine Realverfilmung bekommt, sind die Erwartungen entsprechend hoch.
Gleich einem niederländischen Gemälde des Goldenen Kunstzeitalters, wie es in einem der verwickelten Erzählstränge gemalt wird, ist Justin Chadwicks Kostümdrama übervoll mit Verweisen auf Nebenschauplätze.