Filme
BeiträgeDas Filmjahr 2014 hatte einige Überraschungen und viele großartige Titel zu bieten. Grund genug also, die pressplay-Filmredaktion nach ihren bisherigen Lieblingen und Favoriten zu fragen. Hier also die Ergebnisse …
Die Nummer 15 im 100 DVDs in 100 Wochen-Feature ist ein Schwarz-Weiß-Streifen aus dem Jahr 1950: Alles über Eva von Joseph L. Mankiewicz.
Zwei Franzosen flüchten aus ihrem Alltag. Eine frustrierte Ehefrau entkommt ihrem eintönigem Leben. Und der letzte Film von Alain Resnais. Die Filmstarts der Woche.
Nummer 14 bei 100 Filme in 100 Wochen ist ein Film, der mir buchstäblich das Hirn weggefetzt hat: Terry Gilliam’s Brazil.
Ein Abend und seine weitreichenden Auswirkungen bringen eine aufstrebende Reporterin ganz schön in die Bredouille.
Die Kinowoche steht ganz im Zeichen von Freundschaft. Ob nun zwischen zwei Schriftstellerinnen oder zwischen Elizabeth Banks und ihrer Frauentruppe, sie halten zusammen. Die Filmstarts der Woche.
Unser letzter regulärer Beitrag zu Filmreihen mit miesem Finale, diesmal mit Sam Raimis Spider-Man-Teilen und Robert Rodriguez‘ Mariachi-Trilogie.
“Make one little mistake and the whole world comes crashing down” – diesen Satz spricht Ivan Locke in sein Autotelefon, als er, ohne Rücksicht auf Verluste, nach London hetzt.
Im Zeichen des Bösen (Touch of Evil) – Nummer 13 des Filmfeatures 100 DVDs in 100 Wochen ist aus dem Jahr 1958 und wird auf der Rückseite der DVD als „außerordentlicher Film Noir“ bezeichnet.
Das titelgebende Signal wirkt auf mehreren Ebenen, auf das Publikum genauso wie den jungen Hauptcharakter. Nick, Jonah und Haley folgen auf einer Überlandfahrt der digitalen Fährte. Der Ort entpuppt sich als so mutabel, manipulativ und multivalent, …
Im Auto unterwegs nach London. Ein berührender Brief. Und zwei Männer, die um eine Frau streiten. Die Filmstarts der Woche.
Vom 26. Juni bis 3. Juli läuft eine neue Filmreihe im Filmcasino Wien. Framing Reality widmet sich dem Independent-Kino und zeigt Filme die bei uns nicht (mehr) oder nach wie vor nicht zu sehen sind.
Die gesellschaftliche Anerkennung von Liebe, körperlicher Nähe und Sexualität als Grundbedürfnisse ist für alte Menschen nicht selbstverständlich. Ihnen geschlechtliche Neigungen zuzugestehen, ist nach wie vor ein Tabu. Hier setzt Der letzte Tanz an.