Filmszenen zusammenschneiden ist gut, Schwertkampf-Szenen zusammenschneiden ist besser. Kaum zu glauben, was sich da in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten für großartige und erinnerungswürdige Duelle angesammelt haben.
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Nachdem die Rennsimulation Gran Turismo seit einigen enttäuschende Ablegern weit entfernt davon ist, immer noch als Aushängeschild für Realismus, Spielspaß und Car-Porn gleichermaßen zu sein, schicken sich einige Konkurrenten an, genau in diese Fußstapfen zu treten.
Er kann es also noch, oder sogar noch besser: Mit Deep Six legt Marilyn Manson rechtzeitig zum Release seines neuen Albums auch ein gelungenes Musikvideo vor.
Techlands Parkour-Zombie-Action-Survival-Wahnsinn Dying Light ist ja seit einigen Tagen zumindest als Download in diversen Stores erhältlich. Der neue Trailer zum Release macht eigentlich Lust auf das Spiel, auch wenn die ersten Kritiken nicht so toll sind.
Eine alte, aber ständig geführte Debatte: Grafik oder Gameplay – was ist wichtiger? Die Antwort hat wohl jeder Gamer für sich selbst zu suchen.
In Everly spielt Salma Hayek die titelgebende Frau, die sich wahrlich nichts gefallen lässt. Regie führt Joe Lynch, der jedoch nicht mit David Lynch verwandt ist. Also handelt es sich bei Everly weniger um einen surrealistischen Alptraum, als viel mehr einen handfesten Action-Thriller.
Ob man seine Filme nun mag oder nicht, eines steht fest: Terrence Malick hat seine ganz eigene Handschrift und Herangehensweise. Egal ob mit Badlands, The Thin Red Line oder The Tree of Life, ein Film von ihm ist, im Guten wie im Schlechten, sofort als solcher zu erkennen.
Weiter geht es mit dem Reboot-Remake-Wahnsinn und der Erschaffung einer neuen Franchise, basierend auf einer bereits existierenden. Nach X-Men: Zukunft ist Vergangenheit und dem kommenden Terminator: Genisys, wird auch die Geschichte der Fantastic Four neu geschrieben.
Michael Keaton schlüpft in die Rolle eines ehemaligen Filmstars und Superhelden. Keanu Reeves kämpft sich als Einzelgänger durch das Gangstermilieu. Und Dokus über Eishockey, Österreich und Salz. Die Filmstarts der Woche.
Ethan Hawke hat einen guten Lauf. Nach Boyhood und dem mit zahlreichen positiven Kritiken versehenem Predestination, tut er sich für Good Kill wieder mit Andrew Niccol zusammen, die schon gemeinsam Gattaca und Lord of War gemacht haben.
Hanni El Khatib meldet sich mit neuen Song, dazu gehörigem Video und einem ganzen Album zurück.
Ryan Reynolds, Anna Kendrick und sprechende Tiere? Hört sich nach mieser Romantik-Komödie an, doch der Schein trügt, glücklicherweise. The Voices dürfte eher in Richtung American Psycho gehen, mit verstärktem Fokus auf schwarzem Humor.
Ausreichend Rhythmusgefühl, Ideenreichtum und Kreativität – Rakede kann man vieles nachsagen, nur langweilig sind die Herren auf keinen Fall. Mit Jetzt gehst du weg haben sie zudem einen richtig schönen Ohrwurm erschaffen.
Ein Ski-Urlaub sorgt für familiäre Probleme. Ein Kunsthändler wird zum Geheimagenten. Und ein Genie wird zum Codeknacker. Die Filmstarts der Woche.
One hit, one miss. Neill Blomkamp konnte bisher noch nicht vollständig als grandioser, junger Filmemacher überzeugen. Seine Bilanz ist ausgeglichen. Sein neuer Sci-Fi Film Chappie sieht aber vielversprechend aus und könnte eine interessante Variation eines bekannten Themas sein.