James Stewart meets Stanley Kubrick. Oder viel eher: James Stewart stolpert nichts ahnend eines schönen Tages mitten in die filmische Welt des Stanley Kubrick. Das Resultat: Stewart verliert den Verstand und der Zuschauer amüsiert sich bei diesem Zusammenschnitt köstlich.
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Will Butler, aus der Band Arcade Fire, legt sein erstes Soloalbum vor und beweist nicht nur einmal mehr musikalisches Talent, sondern mit dem dazugehörigen Video Anna mit Emma Stone auch ein Gespür für originelle, epische Tanzeinlagen.
Die pressplay-Musikredaktion wartet ja schon länger auf ein neues Video von Bilderbuch. Jetzt gibt es zumindest einen Liveclip von Schick Schock.
Gemeinsam mit Ascot Elite verlost pressplay zur schwarzen Horror-Komödie The Voices mit Ryan Reynolds eine DVD und eine Blu-Ray zum Film.
Ein Musik-Film-Konzert? Naja. Wer dabei ist? Iggy Pop, Lemmy Kilmister, Henry Rollins, Slash, Mark Lanegan, Tom Araya, Josh Homme, Jesse Hughes, Nina Hagen, Grace Jones, Justice und Volbeat. Ok, jetzt klingt das Konzept von Gutterdämmerung schon viel interessanter.
Das Motiv der Heldenfahrt (also The Hero’s Journey) ist eine Grundstruktur innerhalb von Literatur und Film, zeichnet sich dabei an wiederkehrenden Figuren und bestimmten Umständen ab.
Jesse Eisenberg als glaubwürdiger Actionheld in American Ultra. Johnny Depp als maskierter Gangster in Black Mass. Robert Redford macht ein Picknick mit Bären. Und Jessica Chastain lehrt Mia Wasikowska in Crimson Peak das Fürchten. Die Kinostarts der Woche.
Jane Austins Jahrhundertwerk mit einer Prise Zombies – oder besser umgekehrt. Im England des 18. Jahrhunderts ist die Untoten-Plage genauso akut wie der Heiratswunsch innerhalb der Familie Bennet.
Korrupte Cops, ein Raubüberfall, Polizeicode 999 (steht für „Officer down“), vielversprechende Besetzung: Klingt nach Michael Mann-Stoff, ist allerdings vom australischen Regisseur John Hillcoat (The Road, Lawless).
Zuerst Schwarzenegger, dann Stallone, nun folgt logischerweise Jean-Claude Van Damme: Sämtliche Opfer der „Muscles from Brussels“ getauften Actionlegende, praktisch zusammen geschnitten für verregnete Herbsttage.
Wie hört sich eine HBO-Serie rund um Sex, Drugs und Rock’n’Roll von Martin Scorsese,Terence Winter (Boardwalk Empire) und Mick Jagger an? Vielversprechend, logisch.
Eine Screwball-Komödie mit George Clooney als Gaius Julius Cäsar? Klingt nach Mel Brook, ist aber tatsächlich der neue Streifen von Joel und Ethan Coen, ihrerseits Meister der bitterbösen Satire.
In A Bigger Splash spielt Tilda Swinton, mal ohne gruseligem Make-Up, eine Rocklegende, deren ehemaliger Freund in Gestalt von Ralph Fiennes unerwartet bei ihr auftaucht und ihr Leben durcheinander bringt. Auch etwas unpassend, immerhin sind beide mit ihren jeweiligen Partnern dort.