Star-Wars-©-1976-Centfox,-Lucasfilm

Feature-Vorschau: Die besten Filmreihen mit verunglücktem Finale

Die Filmindustrie liebt Trilogien oder Quadrilogien, kurz: Fortsetzungen mit dem Ziel, alles am besten so lange es geht auszupressen und auf Basis der Vorgänger Interesse aufrecht zu erhalten (looking at you, James Bond). 

Sie sind der feuchte Traum eines jeden Produzenten. Betrachtet man Filmreihen bzw. Franchises dahingehend jedoch genauer, entdeckt man oftmals einen frappanten Makel, der sich in den meisten von ihnen eingeschlichen hat – gerade bei Filmen, die als vermeintlich mehrteilige Etappenprojekte geplant waren (man denke etwa dabei an die Matrix-Trilogie).

Matrix-©-1999-Warner-Bros.-Pictures

„Welcome to the desert of the real“

Eigentlich sollte man ja meinen, dass bei mehrteiligen Filmreihen der letzte Teil so etwas wie den krönenden, für die Fans besonders befriedigenden Abschluss bildet. Dass dies jedoch leider oftmals nicht der Fall ist – ja eigentlich in der Regel genau den umgekehrten Weg nimmt, ist dann doch etwas überraschend. Die Erkenntnis, dass die Filmemacher doch nur seelenlose Maschinen sind, die mit einer Serie an Filmen die Lizenz zum Gelddruck erhalten, ist dann nur noch ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Im Zuge eines brutalen Brainstorms hat sich die pressplay-Filmredaktion mal Gedanken über gescheiterte bzw. einigermaßen funktionierende Filmreihen gemacht und wird in den kommenden Wochen, immer Sonntags für ungestörtes Lesevergnügen, jeweils drei fortgesetzte Franchises auf Herz und Nieren durchleuchten. Morgen gehts also los mit Stirb Langsam, Blade und der nackten Kanone!

Die-Hard-©-2007,-1988-20th-Century-Fox-(3)

„Geronimo, Motherfucker!“

Marco Rauch und Christoph Stachowetz