Hancock ist die Geschichte des vom Leben enttäuschten Superhelden John Hancock (Will Smith), der als einziger seiner Art auf Erden wandelt und infolgedessen an einem schweren Alkoholproblem leidet.
Filme
BeiträgeWas am 6. August 1945 mit Hiroshima geschah, ist wohl bekannt. Der Dokumentarfilm Als die Sonne vom Himmel fiel ist die Suche einer Enkelin nach Antworten über das Leben kurz nach dem Atombombenabwurf auf die Heimatstadt ihrer Großeltern und wie dieser Angriff die Menschen dort verändert hat.
Zwei alte Männer, die sich zwischen Leben und Sterben über ihren Harn und andere Dringlichkeiten unterhalten? Klingt vielleicht nicht so einladend, ist aber zumindest erstaunlich schön anzusehen.
Angesichts der jüngsten Terroranschläge eine Dokumentation die an Brisanz und Härte nur noch dazu gewonnen hat: Warriors from the North erzählt vom „Heiligen Krieg“ in Somalia und erschüttert mit eindringlichen Bildern und einer erdrückenden Ehrlichkeit.
Knapp ein Monat nach der Viennale startet das diesjährige Internationale Filmfestival der Menschenrechte, in einem Jahr, dass gerade so ein Festival dringend benötigt. Vom 3. bis 11. Dezember findet this human world zum achtenmal in Wien statt.
Tom Hanks lässt sich in Bridge of Spies von Steven Spielberg leiten. Michael Caine und Harvey Keitel denken in Ewige Jugend über das Älterwerden nach. Und Joseph Gordon-Levitt, Seth Rogen und Anthony Mackie als Highlige drei Könige. Die Kinostarts der Woche.
Ebenso wie gutes Schauspiel verkörpern gute Experimente Wahrheiten, soll Stanley Milgram gesagt haben. Dem Vordenker auf Wahrheitssuche ist das Biopic Experimenter gewidmet.
Der Sohn von Rambow (Originaltitel: Son of Rambow) kommt so gar nicht nach seinem brachialen Vater, stattdessen setzt er viel lieber auf eine ausgewogene Balance zwischen klugem Humor und rührenden Emotionen.
Das ist doch mal was, ein österreichischer Sci-Fi Kurzfilm, der zwar mit wenig Budget gemacht wurde, aber keineswegs billig ausschaut und noch dazu auf der Viennale gelaufen ist. The Shaman ist ein beeindruckender, komprimierter Film, der Lust auf mehr macht.
Jennifer Lawrence im Finale von Die Tribute von Panem und auch die ungewöhnliche Saga 1001 Nacht von Miguel Gomes kommt zu ihrem Ende. Neues von Nanni Moretti und Abel Ferrara. Die Kinostarts der Woche.
Was wird man für ein Mensch, wenn man weggesperrt in einem Apartment im Herzen New Yorks aufwächst? Dieser Frage geht Crystal Moselle in ihrer Debüt-Dokumentation Wolfpack nach.
Mit seinem fast dokumentarischen Charakter und seiner komplexen Thematik stellt sich Lourdes zwar dem filmischen Mainstream entgegen, wer sich jedoch darauf einlässt, wird dank der vielen Interpretationsmöglichkeiten auch nach dem Ende des Films noch Gesprächsstoff finden.
Steve Jobs gehört wohl zu den schillerndsten und zugleich eindrucksvollsten Persönlichkeiten unserer Zeit. Niemand geringerer als Danny Boyle hat nun ein Biopic über den Apple-Mitbegründer auf die Leinwand gebracht.
Ähnlich wie schon Morgan Spurlock in Super Size Me unterzieht sich in Voll verzuckert – That Sugar Film der Australier Damon Gameau einem kulinarischen Selbstexperiment. Statt Burger erhöht er in seiner Doku seinen Tageskonsum von Zucker.
Kult-Regisseur Woody Allen ist zurück. Wie gewohnt hat er nicht viel Zeit zwischen seinem letzten und dem aktuellen Film verstreichen lassen. Oft nicht unbedingt das beste Zeichen für Qualität, in Allens Fall allerdings ist ein Film pro Jahr Standard und der Erfolg gibt ihm dabei Recht – meistens.