In den Kinos erwartet uns ein Action geladenes Wiedersehen. Captain America ist zurück und stellt sich der neuen Aufgabe die Welt vor der geheimen Untergrundgruppe Hydra zu schützen. Die Frage ist nur, wem kann er vertrauen?
Filme
BeiträgeDer heutige Filmtitel für 100 Filme in 100 Wochen ist aus dem Jahr 1957 und trägt den mysteriösen Titel Wilde Erdbeeren. Sowohl für das Drehbuch als auch für die Regie zeichnet Ingmar Bergman verantwortlich.
Lego ist, trotz aller Warnhinweise, wieder in aller Munde. Das bunte Plastik lässt nicht nur Kinderaugen rund um den Globus strahlen, sondern ist nun auch der Stoff, aus dem Filmhelden gemacht sind.
Der Titel der Verfilmung des ersten Bandes von Veronica Roths Jugendbuchreihe wirkt wie ein unfreiwilliger Witz oder eine verzweifelte Behauptung. Abweichend ist das letzte, was Neil Burgers schematischer Teenie-Sci-Fi ist.
Arnold Schwarzenegger lässt wieder ordentlich krachen. Niavarani bringt als unfreiwilliger Terrorist das Publikum zum lachen. Und mit Lego kann man alles machen, sogar großes Kino. Die Filmstarts der Woche.
Noch mehr Sex, noch mehr nackte Haut, noch mehr Gewalt und trotzdem wenig Neues. So präsentiert sich Lars von Tries zweiter Teil von Nymph()maniac.
Schauspieler Scott Cooper nahm für Auge um Auge zum zweiten Mal auf dem Regiestuhl platz. Mit einem grandiosen Cast inszenierte Cooper einen überraschend realistischen Film über ein Brüderpaar nach Ausbruch der Wirtschaftskrise.
Nummer drei in 100 Filme in 100 Wochen versetzt mich heute in den Wilden Westen, genauer in Howard Hawks Rio Bravo aus dem Jahr 1959.
Noah baut an seiner Arche und eine Nymphomanien setzt ihre Erzählung fort. Eine Papageien-Familie zieht um und Christian Bale sucht seinen Bruder. Die Filmstarts der Woche.
Passend zum baldigen Start der TV-Serie Fargo, erscheint der geniale Thriller der Brüder Joel und Ethan Coen in einer überarbeiteten Fassung auf Blu-Ray.
Ein junger Filmemacher dreht einen Dokumentarfilm über einen Musiker, der auszieht, um die Welt zu erobern.
Nach kurzer Pause ist unser wöchentliches Filmfeatures wieder zurück – und zwar mit zwei gleichermaßen ungewöhnlichen wie auch fantastischen Filmreihen: X-Men und Evil Dead. Groovy.
Untermalt von Klaviermusik leitet ein Zitat der Autorin Margaret Atwood das Credo von Sarah Polleys neuem Dokumentarfilm Stories We Tell ein: erst durch Erinnerung und Erzählen werden Erlebnisse subjektiv fassbar und Geschichten zu Geschichten.