Eine Screwball-Komödie mit George Clooney als Gaius Julius Cäsar? Klingt nach Mel Brook, ist aber tatsächlich der neue Streifen von Joel und Ethan Coen, ihrerseits Meister der bitterbösen Satire.
Features
BeiträgeIn A Bigger Splash spielt Tilda Swinton, mal ohne gruseligem Make-Up, eine Rocklegende, deren ehemaliger Freund in Gestalt von Ralph Fiennes unerwartet bei ihr auftaucht und ihr Leben durcheinander bringt. Auch etwas unpassend, immerhin sind beide mit ihren jeweiligen Partnern dort.
Der Aokigahara Wald in Japan ist auch als Selbstmord-Wald bekannt, weil, na ja, der Name sagt es ja schon, er zahlreiche Selbstmörder anlockt. In dem Horrorfilm The Forest sucht nun Natalie Dormer nach ihrer vermissten Zwillingsschwester und natürlich lauern in dem berühmt-berüchtigten Wäldchen böse Geister.
In Mamoru Oshiis legendärem Anime-Klassiker Ghost in the Shell finden sich einige wunderbare und gleichzeitig merkwürdig anmutende Momente, die bei genauerer Betrachtung bzw. Analyse weit mehr darstellen, als man vermuten würde.
Laut Georg Seeßlen „einer der schönsten Filme über die Dunkelheit, an der Schnittstelle von Märchen und Horror“ – Die Nacht des Jägers (Originaltitel: The Night of the Hunter) von Charles Laughton – die Nummer 69 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen.
Keine automatischen Sturmgewehre, Gyrocopter und Raketenwerfer: In Far Cry Primal versetzt Ubisoft den Spieler mal in ein frisch anmutendes Setting – die Steinzeit. Säbelzahntiger und Mammuts natürlich inkludiert.
Richtig: Telltale Games, Macher der Videospielumsetzungen von The Walking Dead, The Wolf Among Us oder Game of Thrones, stürzen sich mal wieder in den Bereich der Videospiele selbst für eine neue Vorlage. Diesmal: Minecraft!?
Sogar der King of Nerds hat seine Grenze erreicht: Regisseur und Drehbuchautor Joss Whedon wurde mit Age of Ultron viel zugemutet, woran der Mann einfach verzweifeln musst. Der Honest Trailer zum aktuellen Avengers-Teil zeigt humorvoll das Wie und Warum.
Das sich die großen Hollywood-Stars im Zuge der Promotion ihrer neu angelaufenen Filme für so manche absurde Aktionen hergeben, ist ja nichts neues. Die „Late Late Show with James Corden“ hat diesmal mit Matt Damon dessen Filmographie nachgestellt, kurz und knapp.
Ausnahmezustand in Wien am kommenden Wochenende: Konzerte, Festivals, Events in der ganzen Stadt – Freizeitstress pur. Mittendrin in bester Lage finden dann passend auch die diesjährige Game City 2015 statt.
Richtig erkannt, Rose McGowan (Death Proof, Charmed, Planet Terror) meldet sich nach medialer Abstinenz zurück, zur Abwechslung als Musikerin. Und wenn schon, dann mit Aufsehen – möchte man vermuten, wenn man sich das Video zur Single RM486 ansieht.
Nummer 68 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen ist ein wahrer Klassiker von Meisterregisseur Sergio Leone: Zwei glorreiche Halunken (wobei es laut englischem Titel The Good, the Bad and the Ugly bzw. italienischem Originaltitel Il buono, il brutto, il cattivo ja eigentlich drei Halunken sind).
Meine Güte, was für eine Besetzung: Christian Bale, Steve Carell, Ryan Gosling, Brad Pitt, Melissa Leo und Marisa Tomei. Fehlt ja nur noch Clooney, Johansson, Lawrence und Cumberbatch, dann ist die Ohnmacht beim Zuseher kaum noch abzuwenden.
Muss man sich mal überlegen: Seit 1989 sind die Simpsons regelmäßiger Bestandteil der Fernsehlandschaft. Höhen und Tiefen wurden durchlebt, die schräge Familie erfreut sich aber beständiger Beliebtheit.
Im Rahmen einer kleinen Österreich-Tournee war Esteban’s, seines Zeichens ehemaliger Gitarrist der burgenländischen Band Garish, auch im Rahmen des Homecoming Festival im Wiener Haus der Musik zu sehen.