Jetzt ist es also soweit: Keine Teaser, keine Clips, keine Mini-Previews und dergleichen. Es gilt nun den finalen Star Wars: The Force Awakens (Das Erwachen der Macht) Trailer zu bestaunen.
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BeiträgeDer Zusammenschnitt First and Final Frames – Horror Edition zeigt eine sehr interessante Gegenüberstellung der (wie der Titel schon sagt) ersten und letzten Einstellung in Horrorfilmen. Zur Sicherheit fügen wir die Liste der Filme an, denn: Vorsicht Spoiler.
Als Spielereihe erfreut sich Ratchet & Clank ja großer Beliebtheit, wird also Zeit, dass die Weltraumhelden auch ihr eigens Leinwandabenteuer bestehen dürfen. Vom Trailer her scheint es etwas in die Richtung einer Entstehungsgeschichte zu gehen – also im Grunde die abgespeckte Version des ersten Games.
Wie wäre es mit einem österreichischen Low-Budget Sci-Fi Film, der noch dazu auf der diesjährigen Viennale gezeigt wird? The Shaman von Marco Kalantari beweist, was man auch hierzulande machen kann, weitab von Wahnsinnsbudgets und Hollywood-Firlefanz. Da lohnt es sich einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
James Stewart meets Stanley Kubrick. Oder viel eher: James Stewart stolpert nichts ahnend eines schönen Tages mitten in die filmische Welt des Stanley Kubrick. Das Resultat: Stewart verliert den Verstand und der Zuschauer amüsiert sich bei diesem Zusammenschnitt köstlich.
Will Butler, aus der Band Arcade Fire, legt sein erstes Soloalbum vor und beweist nicht nur einmal mehr musikalisches Talent, sondern mit dem dazugehörigen Video Anna mit Emma Stone auch ein Gespür für originelle, epische Tanzeinlagen.
Die pressplay-Musikredaktion wartet ja schon länger auf ein neues Video von Bilderbuch. Jetzt gibt es zumindest einen Liveclip von Schick Schock.
Nummer 70 im Feature 100 DVDs in 100 Wochen basiert auf der Geschichte von Robert Daley über eine tatsächliche Untersuchung in New York City: Prince of the City von Sidney Lumet.
Ein Musik-Film-Konzert? Naja. Wer dabei ist? Iggy Pop, Lemmy Kilmister, Henry Rollins, Slash, Mark Lanegan, Tom Araya, Josh Homme, Jesse Hughes, Nina Hagen, Grace Jones, Justice und Volbeat. Ok, jetzt klingt das Konzept von Gutterdämmerung schon viel interessanter.
Das Motiv der Heldenfahrt (also The Hero’s Journey) ist eine Grundstruktur innerhalb von Literatur und Film, zeichnet sich dabei an wiederkehrenden Figuren und bestimmten Umständen ab.
Jane Austins Jahrhundertwerk mit einer Prise Zombies – oder besser umgekehrt. Im England des 18. Jahrhunderts ist die Untoten-Plage genauso akut wie der Heiratswunsch innerhalb der Familie Bennet.
Korrupte Cops, ein Raubüberfall, Polizeicode 999 (steht für „Officer down“), vielversprechende Besetzung: Klingt nach Michael Mann-Stoff, ist allerdings vom australischen Regisseur John Hillcoat (The Road, Lawless).
Zuerst Schwarzenegger, dann Stallone, nun folgt logischerweise Jean-Claude Van Damme: Sämtliche Opfer der „Muscles from Brussels“ getauften Actionlegende, praktisch zusammen geschnitten für verregnete Herbsttage.
Wie hört sich eine HBO-Serie rund um Sex, Drugs und Rock’n’Roll von Martin Scorsese,Terence Winter (Boardwalk Empire) und Mick Jagger an? Vielversprechend, logisch.