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Flatliners
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Flatliners

„Das menschliche Gehirn kann bis zu vier Minuten ohne Sauerstoff auskommen“, heißt es in Niels Arden Oplevs Science-Thriller.


Die Mumie
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Die Mumie

Der Auftakt von Universals Monster-Movie-Reboot will alles auf einmal sein und in gewisser Weise gelingt Alex Kurtzman das auch. Sein zweiter Kinofilm ist zugleich atemberaubend, gruselig und komisch, dummerweise nur anders, als beabsichtigt.


King Arthur: Legend of the Sword
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King Arthur: Legend of the Sword

Guy Ritchie wird es nicht leid, immer wieder den gleichen Film zu drehen. Das macht jedes seiner Werke noch anstrengender als das vorherige.


MindGamers
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MindGamers

Wenn ein Spielfilm noch vor dem Titel ein Bibelzitat einblendet, ist das selten ein gutes Zeichen. Das bestätigt Andrew Goths Science-Fiction-Thriller. „Vater, vergibt ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“, prangt zu Beginn auf der Leinwand.


The Boss Baby
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The Boss Baby

Was ist das Süßeste auf der ganzen Welt? Maissirup, ja, aber äußerlich? Babys! Das finden Tom McGrath und Michael McCuller, deren Geistes Kind in Sachen optischer Süße gleichauf mit dem Fruktose-Zeug ist.


Passengers
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Passengers

Während das Raumschiff in Morten Tyldums sexistischer Science-Fiction-Romanze Passengers die Besatzung in ein elitäres Paradies transportiert, befördert der Plot einen mit Lichtgeschwindigkeit zum misogynen Totalitarismus der Ära Trump.


Underworld: Blood Wars
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Underworld: Blood Wars

„Die Zeiten ändern sich, Vampire nicht“, sagt Selene (Kate Beckinsale) im fünften Vehikel der Fantasy-Action-Reihe Underworld und benennt damit die essentielle Schwäche des Franchise. Das fährt nach diversen Wechseln hinter der Kamera, wo sich diesmal TV-Regisseurin Anna Foerster erprobt, weiterhin rigide in der gleichen eingerosteten Schiene.


Deepwater Horizon
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Deepwater Horizon

Peter Bergs Actionreißer ist das filmische Pendant der titelgebenden Bohrinsel: ein rückständiges Ungetüm konstruiert aus Profitgier und nicht ausgerüstet für die Aufgabe, die es bewältigen soll.


Independence Day: Wiederkehr
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Independence Day: Wiederkehr

Wenn Roland Emmerichs überpatriotischer Blockbuster Independence Day: Wiederkehr überhaupt eine Regung erweckt, dann ist es paradoxe Nostalgie für die 90er. Die erscheinen angesichts der erzreaktionären Revision ihrer populären Fabeln wie ein liberales Paradies.


Saint Amour
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Saint Amour

Das letzte Stadium ist Schämen, sagt der gealterte Landwirt Bruno, als er einem Saufkumpan die 10 Stadien des Abstiegs bei Trunkenheit aufzählt. Ein Film wie der von Benoît Delépine und Gustave de Kervern genügt völlig zum (Fremd)Schämen.


Midnight Special
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Midnight Special

Das Beste an Jeff Nichols Berlinale-Beitrag Midnight Special sind zwei Dinge: Erstens das Poster, auf dem ein kleiner Junge mit blauer Taucherbrille und Taschenlampe unter einem Bettlaken hervorguckt, eines der suggestivsten Plakatmotive auf dem Festivalgelände. Zweitens der Titel mit seinen Assoziationen von Midnight Movies, Folk Balladen und, nun, etwas Besonderem.