Wonne aus der Tonne: Der Liquidator

Wonne aus der Tonne: Der Liquidator

Nach dem hier zuletzt ja fast schon hochwertige, bzw. dem Arthouse-Kino zuordenbare Filme wie Raw oder Darling besprochen wurden, habe ich beschlossen, dass es höchste Zeit ist, wieder mal tiefer im filmischen Grind zu wühlen.

A Quiet Place
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A Quiet Place

Den größten Schrecken erzeugt John Krasinskis Sci-Fi-Thriller beim Kinopublikum durch den effektiven Einsatz von Stille: Haben gerade alle im Saal das Popcorn rascheln gehört?

Editors – Violence
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Editors – Violence

Schwerfällig war die britische Band Editors schon immer. Mit Violence gibt es nun noch mehr Pathos als je zuvor.

Champyons – Cha Cha Cha
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Champyons – Cha Cha Cha

Die dreiköpfige elektro-Rockband Champyons kommt aus Berlin. Ein vierzehnköpfiges Produzententeam hat sich an der Erarbeitung ihres Debütalbums Cha Cha Cha beteiligt. 

Kirby Star Allies
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Kirby Star Allies

Das Entwicklerstudio HAL Laboratory hat zuletzt die Kirby-Reihe ziemlich gut im Griff gehabt. Seit der Wii-Generation gibt es eine feste Formel, die angereichert mit jeweils einem neuen Gimmick eigentlich ein hervorragendes Fundament für garantierten Plattforming-Spaß liefert.

Dead Cells
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Dead Cells

Viele Jahre gefangen im „Early Access“-Status scheint Dead Cells nun doch vollendet zu sein. „Roguevania“ nennen die Entwickler das Genre, in dem sich der Plattformer bewegt.

A Way Out
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A Way Out

Das beim Erleben einer interaktiven Erzählung mehr als eine Figur im Mittelpunkt stehen kann, hat Starbreeze Studios bereits eindrucksvoll mit Brothers: A Tale Of Two Sons demonstriert.

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Bloc Party – A Weekend in the City
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Bloc Party – A Weekend in the City

„A Weekend in the City“ ist der zweite Geniestreich der englischen Kombo, die mit ihrem Debüt „Silent Alarm“ weltweite Anerkennung für tanzbare, durchdachte und dabei niemals oberflächliche Musik sorgte. Kele Okereke, Sänger und Mastermind der Kombo, hat sich in Sachen Vielschichtigkeit bei diesem Album selbst übertroffen. Es ist düsterer, sowohl musikalisch als auch inhaltlich.


Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not
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Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not

Der Hype um englische Newcomer-Bands ist ja allseits bekannt – und vor allem bei den Bewohnern und Kritikern der Insel selbst sehr ausgeprägt. Doch wie schon bei so manchen Vorgängern (wie etwa den großartigen „Bloc Party“ oder „Maximo Park“) sollte man nicht vorschnell urteilen – denn hier ist ein Album, das seinesgleichen sucht.


Kasabian – Empire
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Kasabian – Empire

2004 erschien das zu recht viel bejubelte und von Kritikern hochgelobte Debütalbum der englischen Formation namens „Kasabian“. Lieder wie „Club Foot“, „Reason is Treason“ und „L.S.F“ klingen noch immer in den Köpfen von gleichermaßen Elektronik- und Rock begeisterten Fans herum.


The Automatic – Not accepted anywhere
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The Automatic – Not accepted anywhere

Wer denkt, dass die letzte große UK-Indie-Neuentdeckung auf sich warten lässt – falsch gedacht! Stöbert man in verschiedenen Musikarchiven, Zeitschriften oder Online-Seiten, so findet sich ein gemeinsamer Nenner – die bisher (zumindest bei uns) eher vernachlässigte Band „The Automatic“.


Mass Effect
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Mass Effect

Im Jahr 2148 entdeckt die Menschheit die Überreste einer antiken weltraumreisenden Zivilisation auf dem Mars. Die folgenden Untersuchungen der protheanischen Artefakte fördern eine extrem hoch entwickelte Technologie zu Tage.