Alben

Beiträge


Billy Talent – II
8

Billy Talent – II

Nach dem 2003 erschienen Debütalbum haben sich Billy Talent in ihre Heimat Kanada zurückgezogen und an einem würdigen Nachfolger gebastelt und geschraubt.


Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare
9

Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare

Allzu viel Neues zu den Phänomen Arctic Monkeys ist nicht zu sagen – durch das Web 2.0 bekannt geworden, mit dem ursprünglich im Internet veröffentlichten Album „Whatever People say i am, that’s what i’m not“ Platz 1 der UK-Charts, schnellstverkauftes Debütalbum Englands, diverse Newcomer-Preise, bestes britisches Album 2006.


The Rakes – Ten New Messages
8

The Rakes – Ten New Messages

Nach dem beachtlichen Debüt „Capture/Release“ der Londoner Kombo „The Rakes“ veröffentlichen die Briten zwei Jahre später ihr neuestes Werk „Ten New Messages“.


Bloc Party – A Weekend in the City
8

Bloc Party – A Weekend in the City

„A Weekend in the City“ ist der zweite Geniestreich der englischen Kombo, die mit ihrem Debüt „Silent Alarm“ weltweite Anerkennung für tanzbare, durchdachte und dabei niemals oberflächliche Musik sorgte. Kele Okereke, Sänger und Mastermind der Kombo, hat sich in Sachen Vielschichtigkeit bei diesem Album selbst übertroffen. Es ist düsterer, sowohl musikalisch als auch inhaltlich.


Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not
10

Arctic Monkeys – Whatever People say i am, thats what i’m not

Der Hype um englische Newcomer-Bands ist ja allseits bekannt – und vor allem bei den Bewohnern und Kritikern der Insel selbst sehr ausgeprägt. Doch wie schon bei so manchen Vorgängern (wie etwa den großartigen „Bloc Party“ oder „Maximo Park“) sollte man nicht vorschnell urteilen – denn hier ist ein Album, das seinesgleichen sucht.


Kasabian – Empire
6

Kasabian – Empire

2004 erschien das zu recht viel bejubelte und von Kritikern hochgelobte Debütalbum der englischen Formation namens „Kasabian“. Lieder wie „Club Foot“, „Reason is Treason“ und „L.S.F“ klingen noch immer in den Köpfen von gleichermaßen Elektronik- und Rock begeisterten Fans herum.


The Automatic – Not accepted anywhere
7

The Automatic – Not accepted anywhere

Wer denkt, dass die letzte große UK-Indie-Neuentdeckung auf sich warten lässt – falsch gedacht! Stöbert man in verschiedenen Musikarchiven, Zeitschriften oder Online-Seiten, so findet sich ein gemeinsamer Nenner – die bisher (zumindest bei uns) eher vernachlässigte Band „The Automatic“.